Hier finden Sie alle Pressemitteilungen
des FDP Kreisverbandes Duisburg,
der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Duisburg
und des Duisburger FDP Landtagsabgeordneten

Pressemitteilungen von 2009 - 2008 - 2007 - 2006


zur Loveparade am 24. Juli 2010
FDP Duisburg: Politisch-moralische Übernahme der Verantwortung notwendig
Nach der verheerenden Katastrophe am vergangenen Wochenende kommen neben der Trauer fast stündlich neue Erkenntnisse zu Tage, die auf eine völlig untaugliche Vorbereitung der Loveparade hindeuten.
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2. Februar 2010
FDP bekräftigt vorgeschlagene Gesellschaftsverkäufe
Der Kreisvorstand der Duisburger FDP hat bei seiner Sitzung am vergangenen Montag über die Entwicklung des städtischen Haushaltes diskutiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das von der FDP-Fraktion bereits im Februar 2009 vorgelegte Einnahme- und Einsparpaket nach wie vor den einzig möglichen und richtigen Weg aus der städtischen Überschuldung aufzeigt.
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27. November 2009
FDP: „Keine Einsparungen bei Kultur, Sport und Jugend notwendig“
Die Duisburger FDP wehrt sich gegen Einsparmaßnahmen im Kultur-, Sport- und Jugendbereich. Bevor nur eine einzige Stadtteilbibliothek oder ein Jugendzentrum geschlossen werden muss, sollten zunächst die von der FDP - bereits im Februar diesen Jahres - vorgelegten Privatisierungs- bzw. Anteilsverkäufe realisiert werden.
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21. August 2009
FDP fordert in jedem Stadtbezirk Hundeauslaufflächen
Die FDP möchte in jedem Bezirk offizielle Hundeauslaufflächen einrichten. Plätze, die extra für diesen Zweck eingerichtet und ausgeschildert werden und die vornehmlich  Hundehaltern und ihren vierbeinigen Freunden vorbehalten sein sollen.
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20. August 2009
FDP: Fachliche Anforderungen für Stadtfenster derzeit nicht erfüllt
OB-Kandidat Albrecht entsetzt: „Rat und Kultur wurden negative Beurteilung durch Stadtbibliothek und VHS nie mitgeteilt“
FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht nahm im Auftrag des Kulturausschusses aktuell Einsicht in die Verwaltungsakten der Stadt zum Projekt „Stadtfenster“
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19. August 2009
FDP fordert sofortige Aussetzung der Nachtabschaltung
OB-Kandidat Albrecht: „Keine Kosteneinsparung um den Preis von Schwerverletzten“
Nachdem die polizeiliche Unfallstatistik nachgewiesen hat, dass die Anzahl von Verkehrsunfällen an Kreuzungen mit Nachtabschaltung der Ampelanlagen erheblich angestiegen ist.....
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13. August 2009
FDP beklagt Zerstörungen von Wahlplakaten
Die FDP beklagt die Zerstörung einer nicht unerheblichen Anzahl von Wahlplakaten. Der Kreisvorstand hat bei der Polizei Strafanzeige erstattet.
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12. August 2009
Jörg Löbe: Jetzt Absenkung des Mehrwertsteuersatzes in Hotel- und Gastro
FDP–Ratskandidat Jörg Löbe kritisiert  die ablehnende Haltung der übrigen Parteien zu der Forderung von Dehoga und FDP zur Vereinheitlichung des Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie.
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12. August 2009
Stadtfenster: FDP befürchtet Kostensteigerung ohne Qualitätsgewinn
Zur Ankündigung des Baubeginns für das Stadtfenster, den Neubau von Stadtbibliothek und Volkshochschule anstelle des alten Boecker-Hauses an der Ecke Steinsche Gasse/Münzstraße, befürchtet die FDP eine Steigerung....
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11. August 2009
FDP Ortsverband Nord lädt zu einem Informationsnachmittag mit
MdB Otto Fricke im Bezirk Walsum ein.
Der FDP Ortsverband Nord veranstaltet am Montag, den 17.August 2009, ab 16.00 Uhr einen Info-Nachmittag im Bezirk Walsum. Zunächst wird in der Firma Rheinfels Ouellen eine Besichtigung zur Herstellung, Abfüllung und Logistik der Produkte stattfinden.
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10. August 2009
FDP teilt Kritik von Polizisten an Radarfallen als „Abzocke“
Nach Berichten, dass Polizisten und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Radarkontrollen kritisieren, bei denen geblitzt wird, ohne dass die Fahrer angehalten...
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31. Juli 2009
FDP fühlt sich durch Regierungspräsidenten bestätigt
Die FDP-Ratsgruppe fühlt sich durch die Entscheidung des Regierungspräsidenten bestätigt, wonach zuerst die Finanzen der Stadt saniert werden müssen, bevor Wohltaten, wie die Verringerung oder Abschaffung von Kindergartengebühren beschlossen werden dürfen.
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25. Juli 2009
FDP beim Duisburger Christopher Street Day mit Michael Kauch, MdB
Anlässlich des Christopher Street Days am Samstag dem 25. Juli 2009 in Duisburg wünscht sich die FDP Aufmerksamkeit für die Probleme von vielen Homosexuellen mit Migrationshintergrund.
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29. Juni 2009
FDP-Bundestagsfraktion informierte Duisburger beim Stadtfest
Am letzten Sonntag, dem 28. Juni 2009, machte der Tourbus der FDP-Bundestagsfraktion auf seiner „Deutschklandtour09“ auch in Duisburg halt.
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7. Mai 2009
Konjunkturpaket II: FDP-Landtagsabgeordneter Ellerbrock lobt Engagement der ARGE
Der FDP-Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock lobt die unbürokratische und schnelle Vorgehensweise der Arbeitsgemeinschaft Duisburg bei der Vermittlung Arbeitsuchender im Rahmen des Konjunkturpaketes II.
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6. April 2009
FDP: Sicherer Hauptbahnhof in Duisburg in weiter Ferne
Albrecht fordert OB und Bundestagsabgeordnete zum Handeln auf
Im vergangenen Herbst am 21. November hatte ein Sturm die baulich marode Bahnsteighalle des Hauptbahnhofs weiter beschädigt. Durch herabfallende Teile des Hallendachs sind Fahrgäste und Bahnmitarbeiter gefährdet worden.
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09. März 2009
FDP: Wir freuen uns auf alle Wahlen
OB-Kandidat Albrecht: „Politik gehört in die Parlamente, nicht in die Gerichte“
Die FDP ist verwundert über die Kampagne der SPD gegen den Termin für die Kommunalwahl im August.
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28. Januar 2009
FDP befürchtet Belastung des Haushalts durch Verkehrsüberwachung
OB-Kandidat Frank Albrecht: „Finanzielle Mittel sind in den Bereichen Soziales, Sport und Kultur besser angelegt“
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2. Dezember 2008
FDP: „Büssow tadelt und mahnt zu Recht“
Die FDP fühlt sich durch die mahnenden Worte des Regierungspräsidenten in allen Kritikpunkten bestätigt. Der FDP-Ratsgruppenvorsitzende Wilhelm Bies: „Seit Jahren kritisiert die FDP die Einnahme- und Ausgabepolitik in Duisburg.
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23. November 2008
FDP-OB-Kandidat fordert sofortige Renovierung des maroden Hauptbahnhofs
Albrecht: „Bahn setzt das Leben von Fahrgästen und Mitarbeitern aufs Spiel“
Nach dem Sturm am Freitag, der erhebliche Beschädigungen an der Bahnsteigüberdachung des Hauptbahnhofs zur Folge hatte, zeigt sich FDP-Oberbürgermeisterkandidat  Frank Albrecht fassungslos über die Untätigkeit und Gleichgültigkeit der Bahn...
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19. November 2008
FDP: Kulturhauptstadt nachhaltig und solide finanzieren
Albrecht: „Kulturdezernent sollte Dialog mit der Bezirksregierung suchen“
Die FDP-Ratsgruppe tritt der Auffassung des Kulturdezernenten Janssen entgegen, die Bezirksregierung Düsseldorf würde der Stadt ein „Geschenk“ der Landesregierung „wieder wegnehmen“.
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11. November 2008
FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht zu dem von der SPD vorgestellten „Finanzpakt“ zur Entschuldung Duisburgs. Als „typisch“ bezeichnet der FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht den Vorschlag der SPD, durch Umschichtungen und Schuldenerlass Duisburgs Finanzhaushalt (und den anderer Ruhrgebietsstädte) zu verbessern.
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30. Oktober 2008
FDP Duisburg wählte ihren Oberbürgermeisterkandidaten
Nur kurz hatten die Duisburger Liberalen zu Begin ihres Kreisparteitages darüber diskutiert, ob die FDP zu Kommunalwahl 2009 einen eigenen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters aufstellen solle oder nicht.
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21. Oktober 2008
Ellerbrock: "SPD-Abgeordnete verdrehen die Fakten"
Der Duisburger Landtagsabgeordnete der FDP erklärt zu den Vorwürfen der Duisburger SPD-Abgeordneten gegen die Landesregierung: "Wer auf der einen Seite der Landesregierung vorwirft, zu wenig zu sparen, aber auf der anderen Seite Mehrausgaben in Milliardenhöhe fordert macht sich selbst unglaubwürdig.

30. September 2008
Duisburger FDP-Delegation besuchte CHEMPARK in Dormagen
„Sicherheit hat oberste Priorität“ – Unter diesem Motto besuchten jetzt eine Delegation von Langenfelder und Duisburger FDP-Politikern sowie Vertreter der Bürgerinitiativen gegen die CO-Pipeline die Sicherheitszentrale im CHEMPARK Dormagen.
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10. September 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock
zum Thema Angsträume; Duisburg-Marxloh
Der FDP-Landtagsabgeordnete und Duisburger Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock äußert sich zu den anhaltenden Berichten und Kommentaren zum Thema ´Angsträume´ in Marxloh.
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22. August 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock zur Kritik von Ralf Jäger (SPD) an NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) bezüglich der Aufklärung der ´Duisburger Mafia-Morde´.
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21. August 2008
Pressemitteilung des FDP-Kreisverbandes
FDP: Albrecht und Wolters als Bundestagskandidaten gewählt
Die FDP hat in einer Kreiswahlversammlung am 20. August in der Rheinhausenhalle ihre beiden Bundestagskandidaten für die zwei Duisburger Wahlkreise gewählt.
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15. August 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten
Neues Sparkassengesetz;
FDP: „Privatisierungstheorien der SPD sind völlig aus der Luft gegriffen“
Der FDP-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock kritisiert die Aktion der SPD vor der Duisburger Sparkasse als ´Tatsachenverdrehende Panikmache´.
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5. August 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: „Duisburger SPD sollte Erfolg von KiBiZ ehrlich anerkennen“
Die FDP-Ratsgruppe reagiert auf die SPD-Kritik an höheren Elternbeiträgen beim neuen KiBiZ-Gesetz: Auch wenn die Duisburger SPD kontinuierlich das Gegenteil behauptet, das neue, von FDP und CDU beschlossene NRW-Kinderbildungsgesetz (KiBiZ) ist absolut erfolgreich gestartet!
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24. Juni 2008
Pressemitteilung des FDP-Ortsverbandes Rheinhausen
FDP: Rheinhausen hat zu wenig öffentliche Kunstwerke
Die FDP wünscht sich, dass im gesamten Bezirk Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen mehr Kunstwerke im öffentlichen Raum errichtet würden.
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19. Juni 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP gegen ´ideologische´ Stellungnahme zum Luftreinhalteplan!
Bies: „FDP-Ratsgruppe unterstützt Kritik der IHK.“
Die FDP-Ratsgruppe weist nochmals darauf hin, dass sie in der letzten Ratsitzung gegen die Vorlage zum Luftreinhalteplan gestimmt hat, die auch von der IHK heftig kritisiert wurde.
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4. Juni 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock, MdL:
FDP unterstützt Forderung der Bauern nach auskömmlichen Milchpreisen
- Vernichtung von Lebensmitteln ist unmoralisch und skandalös -
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29.Mai 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: Open Air Kino des filmforums auch in Moers?
Albrecht: „Kooperation könnte für beide Städte kulturelle und finanzielle Synergien ergeben“
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28. Mai 2008
Pressemitteilung des FDP-Kreisverbandes Duisburg
Ellerbrock und Albrecht in München beim Bundesparteitag der FDP
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9. Mai 2008
Pressemitteilung FDP-Ortsverband Duisburg-Mitte
Albrecht gegen Umbenennung von Autobahnabfahrten in Duissern
Der Duisserner FDP-Politiker Frank Albrecht hat sich gegen eine Umbenennung von Autobahnabfahrten ausgesprochen.

17. April 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
Tarifabschluss im öffentlichen Dienst kostet Duisburg mehr als 10,8 Mio.
Die FDP-Ratsgruppe hatte den Oberbürgermeister zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am kommenden Montag befragt, wie sich der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst in diesem und im nächsten Jahr auf den städtischen Haushalt auswirken wird.
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15. April 2008
Pressemitteilung der FDP Duisburg
FDP: Duisburg erhält vom Land fast 6,5 Mio. Euro mehr für frühkindliche Bildung
"Seit heute Vormittag haben wir es schwarz auf weiß", freut sich FDP-Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies, ...
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8. April 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP möchte Kulturwirtschaftsbericht
Albrecht: „Bedeutung der Kultur in Duisburg für Wirtschaft und Arbeitsplätze wird immer noch unterschätzt“
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15. März 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: „SPD-Empörung über Wahltermine ist scheinheilig“
Die FDP-Ratsgruppe empfindet die andauernde, inszenierte Empörung der vier Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten über die Zusammenlegung der Wahltermine 2009 scheinheilig....
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11.März 2008
Pressemitteilung des FDP-Ortsverbandes Mitte
Kommunale Geschwindigkeitsüberwachung: FDP gegen bloßes Abkassieren
Albrecht: „Stadt überschreitet rechtliche Grenzen“
Im Sommer vergangenen Jahres hat der Rat der Stadt – gegen die Stimmen der FDP-Ratsgruppe – die Einführung von kommunalen Geschwindigkeitskontrollen beschlossen.
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10. März 2008
Pressemitteilung der FDP Duisburg 
Drei Duisburger im FDP-Bezirksvorstand Niederrhein
Der Duisburger FDP-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock ist am Wochenende erneut mit großer Mehrheit zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden des FDP-Bezirksverbandes Niederrhein gewählt worden.
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3. März 2008
Pressemitteilung des Kulturpolitischen Sprechers der FDP-Ratsgruppe
FDP: Janssen missachtet Ratsbeschluss zu „5 Bögen“
Albrecht: „Kulturausschuss hat bereits vor über drei Monaten Einberufung der Kommission „Kunst am Bau“ beschlossen
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12. Februar 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock, MdL
Zur Debatte über Umweltzonen
Ellerbrock: Noch keine Verständigung über Umweltzonen in der Koalition.....
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21. Januar 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP für längere Öffnungszeiten der Stadtteilbibliotheken
Albrecht: „Haushaltslage erfordert dann aber Einsparungen an anderer Stelle“
Die FDP-Ratsgruppe unterstützt Vorschläge, die Öffnungszeiten der Stadtteilbibliotheken auszuweiten, wenn dafür eine solide Gegenfinanzierung gefunden wird.
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22. November 2007
Pressemitteilung der FDP Duisburg
FDP: „Schutz der Bevölkerung vor Naturschutz“
Der Kreishauptausschuss der Duisburger FDP hat am Mittwoch Abend einen Antrag beschlossen, worin die Verantwortlichen aufgefordert werden, alle entsprechenden Planungsvorschriften, Entscheidungskriterien und Abwägungsregeln zu überprüfen und ggf. zu ändern.....
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19. Oktober 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: „Wenn das alles wahr ist, sollte Bürgermeisterin Janicki zurücktreten“
Entsetzt zeigt sich die FDP-Ratsgruppe anlässlich der jüngsten Berichte zu den ´Taktlosigkeiten´ einiger Teilnehmer der Duisburger Delegation bei der offiziellen Chinareise der Stadt. Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Wenn alles stimmt, was berichtet wird, dann sollte Frau Janicki als Repräsentantin der Stadt Duisburg zurücktreten. Es kann nicht sein, dass die erste Bürgermeisterin unsere Stadt dermaßen blamiert.“
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16. Oktober 2007
Pressemitteilung des FDP-Ortsverbandes Duisburg-Mitte
FDP unterstützt Dressler gegen Verschwendung von Steuergeldern
Albrecht: "Aufwand von 680.000 Euro für in der Regel gegenstandslose Prüfungen von Bauanträgen in den Bezirksvertretungen nicht zu rechtfertigen"
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12. Oktober 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP-Ratsgruppe fordert: "Duisburg soll RWE-Aktien verkaufen"
Bereits im September hatte die FDP-Ratsgruppe eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt. Er sollte erklären, ob die Stadt, ähnlich wie Düsseldorfs OB Erwin, an einen Verkauf Ihrer RWE-Aktien denke. Stadtkämmerer Dr. Peter Langner erklärte damals....
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13. September 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg
Die FDP fragt im Rat nach möglichem RWE-Aktienverkauf
Bies: „Alles muss auf den Prüfstand, ohne Tabus.“
Die FDP-Ratsgruppe beglückwünscht den Düsseldorfer Oberbürgermeister Joachim Erwin, dass es ihm in wenigen Jahren gelungen ist, seine Stadt schuldenfrei zu bekommen, und wünscht sich das OB Sauerland dem nacheifert.

28. August 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg
FDP: SPD will gegliedertes Schulsystem zerschlagen
FDP-Ratsfrau Betül Cerrah spricht sich vehement gegen die von der SPD geplante Abschaffung des gegliederten Schulsystems aus. Nach dem Bochumer Landesparteitag der SPD wird deutlich....
 

8. August 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg
FDP begrüßt Vorhaben zur Verwirklichung von "Floating Homes".
Bereits im Kommunalwahlprogramm 2004 hatte sich die FDP vorausschauend dafür ausgesprochen, es Investoren zu ermöglichen, an noch auszuwählenden Standorten "Hausboote" zum Wohnen auf dem Wasser, sogenannte „Floating Homes“ zu bauen. Diese Forderung könnte nun Realität werden. 
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2. August 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg  
FDP möchte leere Schulgebäude privaten Schulträgern anbieten
Die FDP-Ratsgruppe Duisburg hat zur nächsten Sitzung des Schulausschusses am 28. August 2007 einen Antrag gestellt, wonach alle Schulgebäude, die bei der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes in den nächsten Jahren frei werden, zunächst privaten – internationalen Schulbetreibern abgeboten werden sollen, bevor
sie anderweitig genutzt oder abgerissen werden.
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31. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg
FDP: Umweltzonen zuletzt, nach allen anderen Maßnahmen
Die FDP-Ratsgruppe Duisburg wird einer Umweltzone, wie sie derzeit in der Diskussion steht, nicht zustimmen. Die FDP weist darauf hin, dass Fahrverbote und Umweltzonen nur einen kleinen Teil der möglichen Maßnahmen gegen Feinstaub darstellen und der Erfolg für die Umwelt sogar relativ gering ist.
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18.Juli 2007
Pressemitteilung des FDP-Ortsverbandes Duisburg-Mitte und der FDP-Ratsgruppe
FDP lädt zu Straßenfußball auf der „Spielstraße“ vor dem Stadttheater ein
Frank Albrecht: "Eine verkehrsberuhigte Zone mitten auf der Landfermannstraße ist aberwitzig"
Der FDP-Ortsverband Duisburg-Mitte und die FDP-Ratsgruppe laden alle Interessierten – und gerne auch die Kommunalpolitiker von CDU, SPD und Grünen – am kommenden Samstag um 11.00 Uhr zum sommerlichen Fußballspielen auf dem neuen Opernplatz im Bereich Landfermannstraße zwischen City-Palais, Stadttheater und Duisburger Hof ein. 
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16. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg
FDP: Linksruck in Duisburg - Die Mitte der Gesellschaft wird vergessen
Dass der Duisburger SPD-Parteivorsitzende Ralf Jäger ein Bündnis mit der Links-Partei nicht ausschließt, überrascht die FDP-Ratsgruppe nicht. 
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8. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg  
FDP wirft SPD Unkenntnis oder bewusste Täuschung bei Wohngeldersparnis vor. Wilhelm Bies: "Ersparnisse werden bereits an Kommunen weitergegeben" - Duisburg bekommt 2007 fast 30. Mio. Euro
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6. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg
FDP: die SPD sollte in Berlin kämpfen, nicht in Düsseldorf
Die Duisburger FDP-Ratsgruppe wehrt sich gegen die Vorwürfe der jugendpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, Angelika Wagner im Zusammenhang mit der Finanzierung der offenen Ganztagsschulen.
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4. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg
FDP sieht sich beim Thema Radarfallen bestätigt
Die Duisburger FDP Ratsgruppe sieht sich in ihrer Ablehnung von „kommunalen Radarfallen“ durch die Einschätzungen des Landesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt bestätigt. Als im Juni die Einführung von städtischen Messgeräten im Rat beschlossen wurde, hatten die Vertreter der FDP
als einzige dagegen gestimmt.
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29. Juni 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg
FDP: „Die Empörung der SPD ist eine inszenierte Märchenstunde“
Die FDP Ratsgruppe reagiert auf die Ferieninitiative der SPD.  „Die so genannten Mittelkürzungen für den Ausbau der Ganztagsschulen entbehren jeder Grundlage“, so der FDP Ratsgruppenvorsitzende Wilhelm Bies. Bies weiter: „Die vier empörungspolitischen SPD-Sprecher des Landtages, möchten in der Ferienzeit ein Märchen inszenieren. Doch handelt es sich bei dem in Rede stehenden Thema weder um Landesmittel, noch um Kürzungen. Dies sollte verantwortlichen Politikern bekannt sein.“

12. Juni 2007
Pressemitteilung der FDP Duisburg
FDP: „Bürger werden mit kommunalen Radarfallen abgezockt“
Völlig unverständlich findet die FDP Ratsgruppe die Entscheidung der anderen Fraktionen zur Einrichtung von kommunalen Geschwindigkeitskontrollen in Duisburg. Die Mehrheit des Rates der Stadt hatte gestern gegen die Stimmen der FDP beschlossen, mobile Radarfallen auf den Weg zu schicken, angeblich um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
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6. Juni 2007
Pressemitteilung des FDP Kreisverbandes
FDP begrüßt Erhalt der Duisburger Amtsgerichte
Frank Albrecht: "Keine Zusammenlegung auf absehbare Zeit"
Die befürchtete Zusammenlegung der Amtsgerichte in Ruhrort und Hamborn mit dem Amtsgericht Duisburg in der Innenstadt wird in absehbarer Zeit nicht erfolgen.
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10. Mai 2007
Pressemitteilung des FDP Arbeitskreises Stadtentwicklung
"Alles gleichzeitig anpacken führt zu nichts"
Der Arbeitskreis Stadtentwicklung der Ratsgruppe der FDP hat sich ein weiteres Mal mit den Vorhaben und Details des Masterplans für die City und dem geplanten „Grüngürtel-Nord“ beschäftigt.
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4. Mai 2007
Pressemitteilung des FDP Arbeitskreises Sport
Familienfreundlichere Öffnungszeiten für Hallenbad Neudorf
FDP-Sportpolitiker Junk und Sindelar: „Am Wochenende sollte das Bad bis 17.00 Uhr geöffnet sein“
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1. April 2007
FDP: Bahnhofsareal ist zentraler Punkt bei Foster-Plan
"Wir begrüßen grundsätzlich den Foster-Masterplan zur Innenstadt. Die Einzelprojekte des Masterplanes müssen aber auf finanzielle und praktische Durchführbarkeit überprüft werden", 
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27. März 2007
Ellerbrock: Denkmalpflegeprogramm 2007 für Duisburg
Das Land fördert in diesem Jahr 194 Denkmalpflege-Projekte in Nordrhein-Westfalen. Dafür stehen 9,1 Millionen Euro zur Verfügung.
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23. März 2007
FDP will Kontrolle von Kulturzentren
Die FDP fordert ein "Frühwarnsystem" für die Förderung freier Kulturträger. 
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16.Februar 2007
FDP: 1,1 Mio. zusätzlich für das CityPalais sind ein teurer Schluck aus der Pulle
Entgegen der bisherigen Finanzplanungen braucht das CityPalais kurzfristig knapp 1,1 Mio. Euro mehr in der Unterhaltung. 
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09.Februar 2007
Hans-Georg Michael für 60jährige FDP-Mitgliedschaft geehrt
Der FDP Kreisverband Duisburg hat bei seinem Neujahrsempfang am Donnerstag in der Rhein-Ruhr-Halle eine Ehrung der besonderen Art vorgenommen: Hans-Georg Michael wurde für seine 60jährige Parteizugehörigkeit ausgezeichnet. 
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30.Januar 2007
Sonderprogramm sorgt für besseren Zustand der Landstraßen;
zusätzlich 120.000 Euro für den Duisburger Ruhrdeich (L 140)
Gute Nachrichten für die Autofahrer in Duisburg kommen aus der Landeshauptstadt Düsseldorf: 
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18.Januar 2007
FDP-Ratsgruppe unterstützt Stadtkämmerer
Mit Unverständnis reagiert die FDP Ratsgruppe auf die Vorwürfe gegen den Stadtkämmerer Dr. Langner. 
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12.Dezember 2006
FDP befürchtet Haushaltskosmetik in den Beratungen
Die FDP Ratsgruppe zweifelt nach der letzten Ratssitzung an dem ernsthaften Willen der Mehrheitsfraktionen den Duisburger Haushalt zu sanieren. Angesichts der dramatischen Neuverschuldung von 177 Millionen Euro....
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8.November 2006
Wer Fakten schafft, der muß Konsequenzen tragen.
Zur medialen Diskussion über das beantragte Parteiausschlussverfahren stellt der Duisburger Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock klar: „Dieses jetzt beantragte Verfahren zum Parteiausschluß ist nach der Satzung der FDP zwangsläufig. 
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12.Oktober 2006
FDP irritiert über CDU/Grüne-Antrag zu den Grundschulen
Betül Cerrah: "Nach dem Gesetz können die Eltern die Grundschule frei wählen"
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zur Loveparade am 24. Juli 2010
FDP Duisburg: Politisch-moralische Übernahme der Verantwortung notwendig
Nach der verheerenden Katastrophe am vergangenen Wochenende kommen neben der Trauer fast stündlich neue Erkenntnisse zu Tage, die auf eine völlig untaugliche Vorbereitung der Loveparade hindeuten.
 
Mit Entsetzen haben wir den Medien entnehmen müssen, dass innerhalb der Verwaltung leitende Beamte die Genehmigung der Loveparade als faktisch rechtswidrig abgelehnt haben. Auch wird klar, dass entgegen der ursprünglichen Darstellung, die Verstorbenen nicht durch einen Sturz, sondern durch die bloße drängende Masse, zu Tode kamen. Die FDP vertritt die Auffassung, dass keine Vorverurteilungen, sondern rechtsstaatliche Ermittlungen greifen müssen.
 
Wilhelm Bies, Fraktionsvorsitzender der FDP im Rat, erklärt: „Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder Herr Sauerland hat tatsächlich nichts von den erheblichen Mängeln des Sicherheits- und Wegekonzepts und den vielen Bedenken gewusst. Dann muss man sich fragen, ob der Oberbürgermeister seine Verwaltung im Griff hat. Oder er hat es gewusst: Dann steht fest, dass er seine Dienstpflichetn gröblich verletzt hat. In beiden Fällen liegt die Verantwortung beim Oberbürgermeister“.
 
Neben der politisch-moralischen Übernahme der Verantwortung tritt die FDP Duisburg dafür ein, den Weg für unvoreingenommene Ermittlungen im Rathaus und in allen beteiligten Institutionen frei zu machen, so der Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock.
 
Die FDP Duisburg widerspricht auch energisch der in der Presse von Herrn Sauerland dargestellten Option „Ein Oberbürgermeister kann nicht einfach zurücktreten“. „Die Aussage, dass es erst eines Ratsbeschlusses bedürfe, ist schlichtweg falsch“, so Frank Albrecht, stellvertretender Kreisvorsitzender.
 
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2. Februar 2010
FDP bekräftigt vorgeschlagene Gesellschaftsverkäufe
Der Kreisvorstand der Duisburger FDP hat bei seiner Sitzung am vergangenen Montag über die Entwicklung des städtischen Haushaltes diskutiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das von der FDP-Fraktion bereits im Februar 2009 vorgelegte Einnahme- und Einsparpaket nach wie vor den einzig möglichen und richtigen Weg aus der städtischen Überschuldung aufzeigt.
 
Die Fraktion hatte vorgeschlagen, hohe Einnahmen aus dem Verkauf der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gebag, dem Verkauf des städtischen Anteils am Hafen, dem Klinikum, des RWE-Aktienanteils und auch durch einen Verkauf des Duisburger Anteils an den Stadtwerken zu erzielen. Nach Berechnungen der Liberalen könnte sich die Stadtkasse, je nach Marktsituation, durch die Veräußerungen mit 400 bis 600 Millionen Euro füllen lassen und der Stadtrat so wieder seine Handlungsfähigkeit erlangen.
 
Entscheidend dabei ist, dass die erzielten Einnahmen ausschließlich zur Begleichung der Altschulden verwendet werden und nicht zum Ausgleich des aktuellen jährlichen Defizits. Durch die Verringerung der Altschulden bleiben der Stadt jährliche Zinszahlungen von bis zu 70 Mio. Euro erspart, die den Haushalt Jahr für Jahr belasten.
 
Durch die von der FDP vorgeschlagenen Maßnahmen würden die Bürger nicht belastet, wie beweisbare Erfahrungen anderer Städte zeigen (z.B. der Wohnungsgesellschaftsverkauf in Dresden, der Anteilsverkauf der Stadtwerke in Düsseldorf oder die Umgestaltung des ÖPNV in Frankfurt, etc.), anders als es bei Schließungen von Bädern, Stadtbibliotheken, Kultureinrichtungen oder Schulen der Fall wäre.
 
Die FDP will bei ihrem Kreisparteitag am Sonntag (7. Februar 2010, 11.00 Uhr im Restaurant der Rheinhausenhalle) das Thema beraten und einen entsprechenden Antrag verabschieden. Der Parteitag ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen.
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27. November 2009
FDP: „Keine Einsparungen bei Kultur, Sport und Jugend notwendig“
Die Duisburger FDP wehrt sich gegen Einsparmaßnahmen im Kultur-, Sport- und Jugendbereich. Bevor nur eine einzige Stadtteilbibliothek oder ein Jugendzentrum geschlossen werden muss, sollten zunächst die von der FDP - bereits im Februar diesen Jahres - vorgelegten Privatisierungs- bzw. Anteilsverkäufe realisiert werden.
 
Die FDP hat bereits vorgeschlagen, hohe Einnahmen aus dem Verkauf der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gebag, dem Verkauf des städtischen Anteils am Hafen, dem Klinikum, des RWE-Aktienanteils und auch durch einen Verkauf des Duisburger Anteils an den Stadtwerken zu erzielen. Nach Berechnungen der Liberalen könnte sich die Stadtkasse, je nach Marktsituation, durch die Veräußerungen mit 400 bis 600 Millionen Euro füllen lassen. Einsparungen im Kultur- Sport oder Jugendbereich wären dann überflüssig und damit auch alle Forderungen des Regierungspräsidenten erfüllt, so dass wieder allein der Rat der Stadt die Entscheidung darüber hätte, wofür Geld ausgegeben werden.
 
Die Machbarkeit ist auch dadurch bewiesen, dass die Bürgerinnen und Bürger, nach beweisbaren Erfahrungen anderer Städte, keinerlei Nachteile durch die vorgeschlagenen Anteilsverkäufe zu erwarten hätten, anders als bei Schließungen von Bibliotheken, Schwimmbädern oder Jugendzentren.
 
Der Oberbürgermeister wird aufgefordert, nun endlich die von der FDP vorgelegten Einnahmevorschläge in die Haushaltsberatungen mit einzubeziehen.

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21. August 2009
FDP fordert in jedem Stadtbezirk Hundeauslaufflächen
Die FDP möchte in jedem Bezirk offizielle Hundeauslaufflächen einrichten. Plätze, die extra für diesen Zweck eingerichtet und ausgeschildert werden und die vornehmlich  Hundehaltern und ihren vierbeinigen Freunden vorbehalten sein sollen.

Hundeauslaufflächen ermöglichen insbesondere in eng besiedelten Wohngebieten den für eine artgerechte Hundehaltung notwendigen freien Auslauf. Dabei wird zugleich gewährleistet, dass andere Menschen nicht in Bedrängnis oder sogar in Gefahr gebracht werden. Nach Ansicht der FDP verfügt Duisburg in sämtlichen Bezirken über Grünflächen, die für die Schaffung derartiger Hundeauslaufflächen geeignet sind.

Die Pflege und Instandhaltung der Hundeauslaufplätze sollte unter Einbeziehung privater Initiativen, Hundevereinen und/oder privat-wirtschaftlicher Werbung oder Sponsoring erfolgen. Daneben soll es natürlich – wie bisher – zulässig sein, Hunde im gesamten Stadtgebiet angeleint und wo es erlaubt ist auch unangeleint führen zu dürfen, wenn Menschen und andere Tiere nicht gefährdet werden.

Die FDP fordert die Duisburger Hundehalter in allen Stadtbezirken auf, nach geeigneten Plätzen, zweckmäßiger Organisation und möglichen Finanzierungen zu suchen und der Partei ihre Ideen mitzuteilen.

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20. August 2009
FDP: Fachliche Anforderungen für Stadtfenster derzeit nicht erfüllt
OB-Kandidat Albrecht entsetzt: „Rat und Kultur wurden negative Beurteilung durch Stadtbibliothek und VHS nie mitgeteilt“
FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht nahm im Auftrag des Kulturausschusses aktuell Einsicht in die Verwaltungsakten der Stadt zum Projekt „Stadtfenster“, dem geplanten Neubau von Stadtbibliothek und Volkshochschule anstelle des „Knüllermarkts“ an der Stein´schen Gasse. Dabei ist als aktueller Sachstand festzuhalten, dass die fachlichen Anforderungen für eine Unterbringung von Stadtbibliothek und VHS derzeit nicht erfüllt sind.
 
Frank Albrecht ist entsetzt: „In den Akten befinden sich konkrete Äußerungen der zuständigen Fachinstitute, nach denen bislang ein fachlich hinreichendes Raumkonzept nicht vorgelegt wurde. Über diese fachliche Bedenken wurden Rat und Kulturausschuss überhaupt nicht informiert. Das bewerte ich als Missachtung der demokratisch legitimierten Entscheidungsgremien.“
 
In den Verwaltungsakten finden sich aktuelle Stellungnahmen der Fachinstitute, wonach bei der Stadtbibliothek die Flächenreduzierungen bei den Planungen einen „gravierenden Einschnitt in die Qualität der Bildungsarbeit“ bedeuten. Schon heute könnten in großen Bereichen Medien nicht mehr adäquat präsentiert werden. Dringend benötigte Flächen für eine Anpassung des Angebots u.a. zur dringend notwendigen Förderung der Lese- und Medienkompetenz seien nicht mehr vorhanden. Zum geplanten Teil für die Volkshochschule heißt es zusammenfassend, die Chancen für eine zukunftsträchtige Ausrichtung der VHS würden nicht genutzt.
 
FDP-OB-Kandidat Albrecht weiter: „Ich bin traurig darüber, dass der Stand der Planungen ein so negatives Ergebnis erwarten lässt. Wir brauchen aber gerade in Duisburg leistungsfähige kulturelle Bildungsinstitute für alle Bevölkerungsgruppen.“

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19. August 2009
FDP fordert sofortige Aussetzung der Nachtabschaltung
OB-Kandidat Albrecht: „Keine Kosteneinsparung um den Preis von Schwerverletzten“
Nachdem die polizeiliche Unfallstatistik nachgewiesen hat, dass die Anzahl von Verkehrsunfällen an Kreuzungen mit Nachtabschaltung der Ampelanlagen erheblich angestiegen ist und sich insbesondere die Zahl von Schwer- und Leichtverletzten alarmierend erhöht hat, fordert die FDP die sofortige Aussetzung der nächtlichen Abschaltung von Ampeln. FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht betont: „Die FDP-Ratsgruppe hat der Ampelabschaltung seinerzeit zugestimmt, da von der Verwaltung kein erheblicher Anstieg der Verkehrsunfallzahlen, vor allem von Unfällen mit Verletzten, vorhergesagt wurde. Die jetzt von der Polizei vorgelegten Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache.“
In einem Erfahrungsbericht spricht der Oberbürgermeister von einer „leichten Erhöhung der Unfallzahlen“ in einem Vergleichszeitraum von 43 Monaten vor der Abschaltung zu dem Zeitraum von 12 Monaten nach der Abschaltung. Albrecht äußert sich entsetzt: „Einen Anstieg von allein drei Unfällen mit Personenschaden auf 21 Unfälle mit Personenschaden (mit vier Schwerverletzten) nach der Nachtabschaltung als „leichten Anstieg“ zu bezeichnen, ist unzutreffend und zynisch. Es darf keine Kosteneinsparung – um etwa 46.000,- Euro jährlich – um den Preis von Schwerverletzten geben. Ich verstehe nicht, warum bei der kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung die Verkehrssicherheit hochgehalten wird, während sie hier anscheinend in den Hintergrund tritt.“
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13. August 2009
FDP beklagt Zerstörungen von Wahlplakaten
Die FDP beklagt die Zerstörung einer nicht unerheblichen Anzahl von Wahlplakaten. Der Kreisvorstand hat bei der Polizei Strafanzeige erstattet.
 
FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht: „Die Plakate sind zum Teil systematisch abgehängt und entwendet worden. Der Kreisverband bezahlt die Plakate aus eigener Tasche. Viele ehrenamtliche Helfer haben die Plakate in ihrer Freizeit aufgehängt. Ich verstehe nicht, wie man sich so demokratiefeindlich verhalten kann.“
 
Der Kreisvorstand der FDP Duisburg zahlt für jeden ermittelten Täter eine Ergreifungsprämie von 250,- Euro und wird Schadensersatz geltend machen.
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12. August 2009
Jörg Löbe: Jetzt Absenkung des Mehrwertsteuersatzes im Hotel- und Gastronomiegewerbe 
FDP–Ratskandidat Jörg Löbe kritisiert  die ablehnende Haltung der übrigen Parteien zu der Forderung von Dehoga und FDP zur Vereinheitlichung des Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie.

Hier zeigt sich wieder einmal deutlich, dass den handelnden Personen in der CDU und der SPD jeder Mut zu neuen Ideen und Konzepten fehlt. Dazu Jörg Löbe: „Wir wollen möglichst zügig den reduzierten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent für die Hotel- und Gastronomiebranche einführen. Es ist doch unfair, dass die Bundesregierung in Brüssel den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Hotels und Gastronomie in Nachbarländern beschließt, ihn aber den eigenen Betrieben in Deutschland verweigert.“

Die deutlich niedrigeren Mehrwertsteuersätzen in den Anrainerstaaten führen zu einer spürbaren Verschlechterung der Situation für den deutschen Mittelstand.
In 22 europäischen Ländern sind die Mehrwertsteuersätze niedriger.  Deutschland ist eine Steuerwüste, umgeben von lauter Oasen. Das deutsche Mehrwertsteuersystem mit seinen absurden Regelungen ist für ein abendfüllendes Programm einer Satire-Sendung geeignet. Als Beispiel aus der Gastronomie sei nur genannt, dass die Pizza vom Pizzataxi mit 7% MWST, die Pizza im Restaurant mit 19% MWST belastet ist.
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12. August 2009
Stadtfenster: FDP befürchtet Kostensteigerung ohne Qualitätsgewinn
Zur Ankündigung des Baubeginns für das Stadtfenster, den Neubau von Stadtbibliothek und Volkshochschule anstelle des alten Boecker-Hauses an der Ecke Stein´sche Gasse/Münzstraße, befürchtet die FDP eine Steigerung der Belastung des maroden städtischen Haushalts, ohne dass die Qualität der beiden renommierten Kulturinstitute optimiert werden kann. Frank Albrecht, Oberbürgermeisterkandidat der FDP und kulturpolitischer Sprecher, hat die Diskussion bereits in der Vergangenheit kritisch begleitet: „Kulturausschuss und Rat der Stadt wurden bis heute von Oberbürgermeister und Kulturdezernent nie über die genauen Zahlen und Daten für einen Kostenvergleich vorher/nachher informiert. Kulturdezernent Janssen hat sogar erstaunlicherweise mitgeteilt, er sei für das Projekt nicht zuständig. Bis jetzt konnten wir mangels näherer Angaben zu den fachlichen Aspekten, wie etwa einem konkreten Raumprogramm, mit Ausnahme des lakonischen Satzes „Es bestehen keine fachlichen Bedenken“ gar nicht beurteilen, ob die Anforderungen wenigstens für ein Halten der Qualitätsstandards gegeben sind. Bei einem solchen Verfahren nach Gutsherrenart müssen wir vielmehr eine Kostensteigerung ohne Qualitätsgewinn befürchten.“
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11. August 2009
FDP Ortsverband Nord lädt zu einem Informationsnachmittag mit MdB Otto Fricke im Bezirk Walsum ein.
Der FDP Ortsverband Nord veranstaltet am Montag, den 17.August 2009, ab 16.00 Uhr einen Info-Nachmittag im Bezirk Walsum. Zunächst wird in der Firma Rheinfels Ouellen eine Besichtigung zur Herstellung, Abfüllung und Logistik der Produkte stattfinden. Im Anschluss folgt im angrenzenden Brauhaus Urfels eine Brauereibesichtigung mit dem Braumeister. Treffpunkt
dieser Veranstaltung ist der Haupteingang der Firma Rheinfels Quellen, H. Hövelmann GmbH & Co. KG auf der Römerstraße 109. Nach diesen beiden Besichtigungen findet eine politische Informationsrunde im Brauhaus statt. Wir freuen uns auf den FDP Bundestagsabgeordneten Otto Fricke, der als Finanzexperte und Vorsitzender des Haushaltsausschusses sicher neueste Infos aus Berlin vortragen kann. Zudem wird unser FDP Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht zu aktuellen Themen aus unserer Stadt einen Überblick geben. Weiterhin wird der FDP Landtagsabgeordneter NRW und Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock Nachrichten aus der Landeshauptstadt zu verkünden haben. Natürlich sind auch die Kandidaten für die Bezirksvertretung Walsum anwesend. Für eine interessante und informative Diskussionsrunde ist also gesorgt. Zu den beiden Besichtigungsveranstaltungen ist nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich. Wer Interesse hat, meldet sich bitte in unserer FDP Geschäftstelle, Telefon: 0203 / 3177595 an. Die politische Veranstaltung ist für interessierte Bürger und Bürgerinnen öffentlich. Wir würden uns freuen auch Sie begrüßen zu dürfen.

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10. August 2009
FDP teilt Kritik von Polizisten an Radarfallen als „Abzocke“
Nach Berichten, dass Polizisten und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Radarkontrollen kritisieren, bei denen geblitzt wird, ohne dass die Fahrer angehalten und über ihr Fehlverhalten aufgeklärt werden, zieht FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht Parallelen zur städtischen Geschwindigkeitsüberwachung in Duisburg: „Die  Stadt geht nach demselben Prinzip vor. Ich teile die Kritik der Polizisten, die solche Radarkontrollen als ‚Geldeintreiberei’ und ‚Abzocke’ bezeichnet haben. Eine Geschwindigkeitsüberwachung besonders an Gefahrenstellen kann nur sinnvoll sein, wenn die geblitzten Autofahrer bei Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung umgehend über den Grund der Kontrolle informiert werden. Ansonsten geht der pädagogische und präventive Aspekt völlig verloren. Es entsteht der Eindruck, die Stadt wolle den Bürgern nur noch mehr in die Taschen greifen.“
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31. Juli 2009
FDP fühlt sich durch Regierungspräsidenten bestätigt
Die FDP-Ratsgruppe fühlt sich durch die neuerliche Entscheidung des Regierungspräsidenten bestätigt, wonach zuerst die Finanzen der Stadt saniert werden müssen, bevor Wohltaten, wie die Verringerung oder Abschaffung von Kindergartengebühren (für Geschwisterkinder) beschlossen werden dürfen. Die FDP-Ratsgruppe hatte sich bei dem entsprechenden Beschluss in der letzten Ratssitzung im Juni bewusst als einzige Partei der Stimme enthalten, da günstigere oder sogar kostenlose Kindergärtenplätze zwar auch für die Freien Demokraten wünschenswert wären, aber aufgrund der Haushaltssituation derzeit einfach nicht realistisch sind.
 
Es war absehbar, dass der Regierungspräsident diese Entscheidung widerrufen würde. Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie die anderen Parteien in Duisburg arbeiten: zunächst wird der Eindruck erweckt, Wünsche erfüllen zu können, später wundert man sich über die Konsequenzen. Es wäre besser, vorher über die Konsequenzen nachzudenken und Bedürfnisse zurückzustellen oder abzulehnen, auch wenn sie noch so wünschenswert wären. Alles ist in dieser Stadt möglich, wenn die Finanzen saniert sind, aber bis dahin haben wir noch einen langen Weg vor uns und müssen leider noch auf vieles verzichten.“
 
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25. Juli 2009
andere Länder - gleiche Liebe - war das Motto des diesjährigen CSD in Duisburg
 
FDP beim Duisburger Christopher Street Day
OB-Kandidat Albrecht: „Gemeinsam mit Verbänden nach Lösungswegen suchen“ Anlässlich des Christopher Street Days am Samstag dem 25. Juli 2009 in Duisburg wünscht sich die FDP Aufmerksamkeit für die Probleme von vielen Homosexuellen mit Migrationshintergrund. In muslimischen Kulturkreisen und in einigen osteuropäischen Gesellschaften stellt die Homosexualität von Menschen oft ein großes Tabu dar und wird verleugnet oder sogar aggressiv bekämpft.
 
FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht erklärt dazu: „Wir würden es begrüßen, wenn sich die Integrationsbeauftragte dieses sehr sensiblen Themas annehmen würde. Homosexuelle Migranten, die sich outen, haben oft schwierige Biographien hier bei uns oder besonders in ihren Herkunftsländern hinter sich und riskieren mitunter den Abbruch der Beziehungen durch die Familie. Gemeinsam mit den Verbänden und Interessensvertretern der Homosexuellen sollte nach Wegen gesucht werden, eine Verbesserung zu erreichen.

 

Auch in diesem Jahr Gast beim CSD in Duisburg: der FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch:
in der hinteren Reihe: Christian Knuppertz und JuLis-Vorsitzender Matthäus Schlummer,
vorne: Beret Roots, Thomas Wolters,  Michael Kauch, MdB, OB-Kandidat Frank Albrecht, Betül Cerrah

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29. Juni 2009
FDP-Bundestagsfraktion informierte Duisburger beim Stadtfest
Am letzten Sonntag, dem 28. Juni 2009, machte der Tourbus der FDP-Bundestags-fraktion auf seiner „Deutschklandtour09“ auch in Duisburg halt.
 
Der Bundestagsabgeordnete Paul K. Friedhoff informierte über die Arbeit der FDP im Deutschen Bundestag. Am Infostand der FDP konnten die Bürgerinnen und Bürger an einer antiken Schulbank Platz nehmen und der aktuellen Schwarz-Roten Bundes-regierung zum Ende der Legislaturperiode ein Abschlusszeugnis ausstellen.
 
Zahlreiche Duisburger nutzten die Gelegenheit und benoteten Steuerpolitik, Renten-politik, Umwelt- und Arbeitsmarktpolitik, sowie die Glaubwürdigkeit der aktuellen Bundesregierung.
 
Nach dem Urteil der Duisburgerinnen und Duisburgern wäre die Versetzung der großen Koalition allerdings stark gefährdet, denn die am meisten vergebenen Noten waren ´ungenügend´ und ´mangelhaft´.
Auch der FDP-Landtagsabgeordnete und Duisburger Parteivorsitzende Holger Ellerbrock und der FDP-Ratsgruppenvorsitzende Wilhelm Bies stellten der Schwarz-Roten Bundesregierung ein (schlechtes) Zeugnis aus.
 
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7. Mai 2009
Konjunkturpaket II: FDP-Landtagsabgeordneter Ellerbrock lobt Engagement der ARGE
Der FDP-Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock lobt die unbürokratische und schnelle Vorgehensweise der Arbeitsgemeinschaft Duisburg bei der Vermittlung Arbeitsuchender im Rahmen des Konjunkturpaketes II. „Die ARGE hat ihre Chance sofort erkannt und gut daran getan, Handwerksbetrieben ihre Hilfe bei der Suche nach potentiellem Personal anzubieten”, erklärt Ellerbrock. 66,83 Millionen Euro für zahlreiche Bauprojekte in der Stadt Duisburg. Das bedeute zusätzliche Aufträge für lokale Handwerksbetriebe. „Um solche Projekte stemmen zu können, wird Fachpersonal gebraucht”, so der Landtagsabgeordnete. „Hier muss schnell reagiert werden, um die Aufträge zuverlässig umsetzen zu können”, appelliert Ellerbrock.
 
Die ARGE habe das Potential erkannt und zeitnah arbeitsuchende Handwerker fit für den ersten Arbeitsmarkt gemacht. Die Kunden wurden bei einem branchenerfahrenen Träger zu Maurern, Malern und Lackierern oder auch Schlossern weitergebildet. „Fortbildung ist gerade jetzt, in Zeiten der Wirtschaftskrise, unabdingbar. Die ARGE ist dabei gut aufgestellt und geht beispielhaft neue Wege”, so der Landtagsabgeordnete.
 
Innovativ habe die ARGE eine gezielte Werbekampagne zusammen mit den Arbeitsuchenden gestartet. Steckbriefartig stellen sich die möglichen Arbeitnehmer auf einem Flyer der ARGE vor. Damit wurden potentielle Arbeitgeber persönlich angeschrieben. Holger Ellerbrock lobt ausdrücklich die Unterstützung der Kreishandwerkerschaft Duisburg, die mit ihrem Organ, der Broschüre „Handwerk Aktuell”, jedem Duisburger Handwerksbetrieb das Blatt zur Verfügung gestellt hat. „Die ARGE hat für ihre Kunden effizient lokale Arbeitsmarktpartner erreicht und ist auf positive Resonanz gestoßen. Nun liegt es an den Wirtschaftsunternehmen für ihre Aufträge das Beschäftigungspotential auszuschöpfen und sich schnell mit der ARGE in Verbindung zu setzen”, appelliert Holger Ellerbrock.

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6. April 2009
FDP: Sicherer Hauptbahnhof in Duisburg in weiter Ferne
Albrecht fordert OB und Bundestagsabgeordnete zum Handeln auf
Im vergangenen Herbst am 21. November hatte ein Sturm die baulich marode Bahnsteighalle des Hauptbahnhofs weiter beschädigt. Durch herabfallende Teile des Hallendachs sind Fahrgäste und Bahnmitarbeiter gefährdet worden. Geschehen ist seitdem nichts.
 
Dem FDP-Oberbürgermeisterkandidaten Frank Albrecht liegt ein aktuelles Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrs-
ministerium an den FDP-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Haushaltsausschusses Otto Fricke vor. Danach steht ein Zeitpunkt für die dringend notwendige Sanierung überhaupt noch gar nicht fest. In dem Schreiben finden sich lediglich hinhaltende Floskeln, wonach  „eine für alle tragfähige und finanzierbare Lösung“ gefunden werden solle, um „möglichst noch im Jahr 2009 mit den entsprechenden Planungen beginnen“ (!) zu können. In einem Schreiben des scheidenden Bahnchefs Mehdorn werden fast wortgleiche, ebenso wolkige Formulierungen gebraucht.
 
Albrecht ist entsetzt: „Ein sicherer Hauptbahnhof ist immer noch in weiter Ferne. Der nächste Frühjahrssturm kann wieder zu Gefahrensituationen für Fahrgäste und Mitarbeiter der Bahn führen. Wenn es um Leib und Leben von Menschen geht, können finanzielle Erwägungen nicht ausschlaggebend sein. Ich fordere den Oberbürgermeister und die Duisburger CDU- und SPD-Bundestagsabgeordneten der Regierungskoalition auf, in Berlin endlich auf einen schnellen Beginn der Sanierungsarbeiten zu drängen.“
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09. März 2009
FDP: Wir freuen uns auf alle Wahlen
OB-Kandidat Albrecht: „Politik gehört in die Parlamente, nicht in die Gerichte“
Die FDP ist verwundert über die Kampagne der SPD gegen den Termin für die Kommunalwahl im August. „Der Wahltermin befindet sich in dem von dem  Verfassungsgerichtshof des Landes vorgegebenen Rahmen. Der Respekt vor der Entscheidung des Gerichts sollte eigentlich in einem Rechtsstaat selbstverständlich sein“, erläutert FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht.
Nach Auffassung der FDP gehört dagegen Parteipolitik in die Parlamente und nicht in die Gerichte. „Das Kostenargument der SPD ist nur vorgeschoben und rechtlich gegenstandslos. Dort scheint die Panik groß zu sein, sich mehrfach der Entscheidung des Wählers zu stellen“, so Albrecht weiter: „Wir freuen uns auf alle Wahlen. Wir möchten auf allen Ebenen eine politische Auseinandersetzung über die jeweiligen sachpolitischen Auffassungen. Die Menschen haben ein Recht auf eine transparente Diskussion gesondert nach kommunalpolitischen und nach bundespolitischen Themen. Die SPD müsste eigentlich den gleichen Anspruch haben. Es ist schade, dass eine so traditionsreiche Partei ihr Politikangebot auf ein bloßes Hantieren mit rechtlich substanzloser Prozesstaktik reduziert.“

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28. Januar 2009
FDP befürchtet Belastung des Haushalts durch Verkehrsüberwachung
OB-Kandidat Frank Albrecht: „Finanzielle Mittel sind in den Bereichen Soziales, Sport und Kultur besser angelegt“
 
Am 11.6.2007 hatte der Rat der Stadt gegen das Votum der FDP die Einführung einer städtischen Geschwindigkeitsüberwachung beschlossen. Am 6.2.2008 wurde mit den Überwachungsmaßnahmen begonnen. Das Vorhaben wurde vorher auch von der Verwaltung jahrelang skeptisch beurteilt und ist in der Bürgerschaft umstritten geblieben.
 
Die voraussichtlichen jährlichen Ausgaben für Technik und Personal wurden mit mindestens 800.000,- Euro angegeben. Die Einnahmen durch Bußgelder wurden mit 900.000,- Euro geschätzt.
 
Der OB-Kandidat der FDP Frank Albrecht erklärt dazu: „Wir befürchten, dass die  Schätzung der Kosten nicht zutreffend war und in Wirklichkeit die Ausgaben die Einnahmen übersteigen. Vor dem Hintergrund der desolaten Situation des städtischen Haushalts ist in einem solchen Fall die freiwillige Einführung der kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung haushaltsrechtlich unzulässig und bindet finanzielle Mittel, die etwa für soziale, sportliche und kulturelle Zwecke besser angelegt wären. Die Geschwindigkeitsüberwachung kann auch vollständig der gesetzlich zuständigen und besser ausgebildeten Polizei überlassen werden.“
 
Die FDP-Ratsgruppe hat deshalb zur nächsten Sitzung des Rates der Stadt eine Anfrage eingebracht, die nach den konkreten Zahlen der städtischen Verkehrsüberwachung fragt.
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2. Dezember 2008
FDP: „Büssow tadelt und mahnt zu Recht“
Die FDP fühlt sich durch die mahnenden Worte des Regierungspräsidenten in allen Kritikpunkten bestätigt. Der FDP-Ratsgruppenvorsitzende Wilhelm Bies: „Seit Jahren kritisiert die FDP die Einnahme- und Ausgabepolitik in Duisburg. In jeder FDP-Haushaltsrede der letzten Jahre finden sich bereits die Ansatzpunkte, die der RP nun offen ausgesprochen hat. Und wo man sparen und mehr einnehmen könnte, haben wir seit Jahren bereits aufgelistet. Die anderen Parteien haben das nie ernst genommen. Jetzt müssen die Bürger dafür die Konsequenzen tragen“.
 
Die FDP weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sie z.B. den Verkauf der städtischen RWE-Aktien und der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gebag zum jeweils einträglichsten Zeitpunkt beantragt hatten und auch dies damals von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde.
 
FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht: „CDU und Grüne beschließen noch im Haupt- und Finanzausschuss über 1,1 Millionen Euro zusätzliche (!) Ausgaben für die Bezirke und für die freie Kulturszene und beschwören eine halbe Stunde später den Regierungspräsidenten, ihre Sparbemühungen anzuerkennen und erklären, dass es keine weiteren Einsparmöglichkeiten mehr gäbe. Der RP hat Recht, wenn er sagt, dass er im Duisburger Haushalt keine ausreichenden Sparanstrengungen sehen könne.“
 
Und Wilhelm Bies ergänzt: „Anstatt endlich Konsequenzen aus der langjährigen Finanzmisere zu ziehen und zu privatisieren, wird in dieser Stadt immer weiter geschoben und getrickst. Jüngstes Beispiel ist der Zusammenschluss der Duisburger, Essener und Mülheimer Verkehrsbetriebe: Da versucht man drei lahme Gäule zusammen zu binden und hofft, dass daraus ein Rennpferd wird.“ 
 
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23. November 2008
Nach dem Sturm:
FDP-OB-Kandidat fordert sofortige Renovierung des maroden Hauptbahnhofs
Albrecht: „Bahn setzt das Leben von Fahrgästen und Mitarbeitern aufs Spiel“
 
Nach dem Sturm am Freitag, der erhebliche Beschädigungen an der Bahnsteigüberdachung des Hauptbahnhofs zur Folge hatte, zeigt sich FDP-Oberbürgermeisterkandidat  Frank Albrecht fassungslos über die Untätigkeit und Gleichgültigkeit der Bahn: „Der baulich verheerende Zustand der Bahnsteighalle des Duisburger Hauptbahnhofs ist seit langem bekannt. Die Auswirkungen des Sturms haben deutlich gemacht, dass die Lage in Wirklichkeit noch viel dramatischer ist. Durch herabstürzende Teile der Überdachung hätten Menschen ums Leben kommen können! Ich bin erschüttert, wie leichtfertig die Bahn das Leben der Fahrgäste und ihrer eigenen Mitarbeiter aufs Spiel setzt.“
 
Albrecht fordert den sofortigen Beginn der längst überfälligen Renovierung des Bahnhofs: „Den vollmundigen Ankündigungen der Bahn sind seit Jahren keine Taten gefolgt. Wenn es um Leib und Leben von Menschen geht, können angebliche finanzielle Zwänge keine Ausrede sein. Für Renommierprojekte in Berlin, Leipzig und an­deren Städten hat die Bahn viele Millionen ausgegeben. Ich frage mich, ob erst beim nächsten Sturm noch viel schlimmere Folgen eintreten müssen, bevor die Bahn handelt. Die Bahn ist Eigentum des Bundes und damit den Steuerzahlern, also uns allen verpflichtet. Wir werden uns auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass die Bahn zum Beginn der Renovierung gezwungen wird.“
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19. November 2008
FDP: Kulturhauptstadt nachhaltig und solide finanzieren
Albrecht: „Kulturdezernent sollte Dialog mit der Bezirksregierung suchen“
Die FDP-Ratsgruppe tritt der Auffassung des Kulturdezernenten Janssen entgegen, die Bezirksregierung Düsseldorf würde der Stadt ein „Geschenk“ der Landesregierung „wieder wegnehmen“. Janssen hatte die Bezirksregierung dafür kritisiert, dass sie bei der Finanzierung der Kulturhauptstadt 2010 in Duisburg eine freiwillige Leistung aus städtischen Mitteln in Höhe von 993.000,- Euro für unzulässig hält, obwohl das Land denselben Betrag bereits beisteuert.
 
Frank Albrecht, Oberbürgermeisterkandidat der FDP und kulturpolitischer Sprecher der FDP-Ratsgruppe, dazu: „Wir brauchen eine nachhaltige und solide Finanzierung der Kulturhauptstadt in Duisburg. Die FDP steht zur Kulturhauptstadt Ruhrgebiet 2010 und hält Duisburg für einen hervorragenden „Hafen der Kulturhauptstadt“. Die Stadt Duisburg ist aber hoch verschuldet. Ein eigener Beitrag der Stadt müsste durch weitere teure Darlehen finanziert werden. Die Zinsen müssten letztendlich noch unsere Kinder und Enkelkinder bezahlen. Dies ist nicht verantwortbar. Die Bezirksregierung – sie ist übrigens gerade Teil der Landesverwaltung – ist gesetzlich verpflichtet, hier zu handeln.“
 
Die FDP setzt sich deshalb für eine seriöse Gegenfinanzierung eines Duisburger Beitrags (der noch gar nicht von Kulturausschuss und Rat beschlossen ist) ein.
Frank Albrecht: „Es wäre sicherlich sinnvoll, wenn Kulturdezernent Janssen dazu nicht die Konfrontation, sondern den Dialog mit der Bezirksregierung sucht. Außerdem gibt es noch Konsolidierungspotential im Kulturhaushalt. Zu nennen wären hier unter anderem die immensen Betriebskosten des Millionengrabes Theater am Marientor (ca. 400.000,- Euro jährlich), Reduzierung der städtischen Zuschüsse für nur noch alle zwei Jahre stattfindende Duisburger Akzente (ebenfalls ein sechsstelliger Betrag) sowie eine Überprüfung der institutionellen Zuschüsse der Stadt für diverse Einrichtungen.“

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11. November 2008
FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht zu dem von der SPD vorgestellten „Finanzpakt“ zur Entschuldung Duisburgs.
 
Als „typisch“ bezeichnet der FDP-Oberbürgermeisterkandidat Frank Albrecht den Vorschlag der SPD, durch Umschichtungen und Schuldenerlass Duisburgs Finanzhaushalt (und den anderer Ruhrgebietsstädte) zu verbessern. Albrecht: „Was die SPD-Verantwortlichen verschweigen, ist, dass es so oder so wieder die Bürgerinnen und Bürger sind, die die Altschulden früherer Zeiten bezahlen sollen.“
 
Die FDP empfindet es als besonders prekär, dass nun ausgerechnet die SPD mit Ratschlägen zur städtischen Entschuldung vorprescht, war sie es doch, die die Schuldenberge in Duisburg, im Land und seit 10 Jahren auch im Haushalt des Bundes aufgetürmt hat.
 
FDP-OB-Kandidat Frank Albrecht: „Selbst wenn man anerkennt, dass ein Teil der Schulden durch Landes- und Bundesgesetze entstanden ist, so hat auch dies die SPD bis 2005 im Landtag und seit 1998 in Berlin zu verantworten. Die gigantischen Schuldenberge einzelner Ruhrgebietsstädte nun über die NRW-Bank auf die Bürger des ganzen Landes zu verteilen, empfinde ich als unsozial gegenüber den Städten, die in der Vergangenheit anders gewirtschaftet haben. Es wäre ehrlicher, nachhaltiger und verantwortungsvoller, wenn Duisburg aus eigener Kraft den Kampf gegen die Altschulden aufnehmen würde. Dies könnte zum Beispiel auch durch den Verkauf der städtischen Wohnungsgesellschaft, wie es Dresden vorgemacht hat, oder der RWE-Aktienbeteiligung erfolgen.“

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30. Oktober 2008
FDP Duisburg wählte ihren Oberbürgermeisterkandidaten
Nur kurz hatten die Duisburger Liberalen zu Begin ihres Kreisparteitages darüber diskutiert, ob die FDP zu Kommunalwahl 2009 einen eigenen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters aufstellen solle oder nicht. Bereits nach wenigen Wortmeldungen sprach sich die überwältigende Mehrheit der Anwesenden für einen Kandidaten aus und wählte anschließend den 41jährigen Richter am Landgericht, Frank Albrecht, zu ihrem Oberbürgermeisterkandidaten.
 
Mit nur einer Gegenstimme und einer Stimmenthaltung sprachen die Parteimitglieder dem Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes Duisburg-Mitte nahezu einstimmig das Vertrauen aus. Albrecht: „Die Duisburger FDP fühlt sich nur dem Wohl der Allgemeinheit verpflichtet, sonst niemandem. Wir kämpfen nicht für bestimmte Berufsgruppen, Verbände oder Initiativen. Und speziell in Duisburg sehen wir uns in keiner Bündnisverpflichtung, weder mit der politisch rechten, noch mit der linken Seite.“
 
Albrecht, der beruflich vor 2 Jahren in die Staatskanzlei des Ministerpräsidenten nach Düsseldorf abgeordnet wurde, legt besonderen Wert darauf, dass die FDP in Duisburg ein eindeutig eigenständiges Profil entwickelt und sich auch entsprechend darstellt. Dies spiegelte sich dann auch bei den anschließenden Beratungen zum Kommunalwahlprogramm der Duisburger FDP wieder, die ebenfalls auf der Tagesordnung standen.
 
Deutlicher als je zuvor liegen die Schwerpunkte des FDP-Programms beim Thema Privatisierung von städtischen Gesellschaften wie z.B. Gebag oder Klinikum. Die Verkaufserlöse sollten zunächst vornehmlich zum städtischen Schuldenabbau eingesetzt werden. Die Verbindung zu sozialen Themen findet die FDP ebenfalls über die städtische Entschuldung: Erst wenn die Stadt endlich schuldenfrei wäre, könnten z.B. auch Kindergärten kostenlos sein und allen Schülern kostenlose Bücher zur Verfügung gestellt werden.
 
Nur gut 2 Stunden lang debattierten die FDP-Mitglieder über das 43-Seiten starke Kommunalwahlprogramm, das der Kreisvorstand, in Zusammenarbeit mit der FDP-Ratsgruppe und den Arbeitskreisen, als Beratungsgrundlage erstellt hatte. Das dabei zwar temperamentvoll diskutiert wurde, es aber letztendlich keine gravierenden Veränderungen oder Meinungsunterschiede gab, zeigt, dass die Duisburger FDP sich nach einigen Jahren der personellen und inhaltlichen Veränderungen neu aufgestellt hat und nun in großer Einigkeit in die kommenden Wahlkämpfe ziehen möchte – mit einem eigenen FDP-Oberbürgermeisterkandidaten Frank Albrecht.

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21. Oktober 2008
Ellerbrock: "SPD-Abgeordnete verdrehen die Fakten"
Der Duisburger Landtagsabgeordnete der FDP erklärt zu den Vorwürfen der Duisburger SPD-Abgeordneten gegen die Landesregierung: "Wer auf der einen Seite der Landesregierung vorwirft, zu wenig zu sparen, aber auf der anderen Seite Mehrausgaben in Milliardenhöhe fordert macht sich selbst unglaubwürdig. Besonders bezeichnend ist, dass unter den 39 Jahren SPD-geführter Landesregierung insgesamt 113 Milliarden Euro Schulden angehäuft worden sind. Darunter allein in den zehn Jahren von Rot-Grün 51 Milliarden Euro."
 
Weiterhin erklärte Ellerbrock, dass die Mieter der LEG-Wohnungen sich keine Sorgen machen müssten. Jeden Versuch der SPD Ängste und Verunsicherung der Mieter zu schüren, verurteilte er aufs Schärfste und forderte ein Ende dieser unverantwortlichen Politik. "Die Landesregierung hat eine bundesweit einmalige Sozialcharta ausgehandelt, die den Mietern umfassenden Schutz bietet. Bisherige LEG-Verkäufe unter SPD-geführten Vorgängerregierungen wurden sämtlich ohne Sozialcharta abgewickelt."
 
"Neben der Beschränkung von Mieterhöhungen, dem Ausschluss von Kündigung vor Ablauf der Mietverhältnisse, der Einräumung eines lebenslangen Wohnrechtes für Mieter, die zum Zeitpunkt des Verkaufes bereits ihr 60. Lebensjahr vollendet haben und dem Verbot von Luxussanierungen wird der neue Eigentümer verpflichtet, für notleidende Mieter eine Stiftung mit einem Kapital von mind. fünf Mio. Euro einzurichten. Das Geld kommt allein den Mieterinnen und Mietern zu Gute.
 
Auch zur Qualitätssicherung des Wohnungsbestandes wurden weitreichende Verpflichtungen vereinbart. Um die Wohnungen dauerhaft zu sichern und zu erhalten, hat sich der Erwerber nicht nur verpflichtet, jährlich Investitionen von 12,50 € pro m² zu tätigen, sondern zudem zugesichert, unabhängig davon, die erforderlichen Maßnahmen zur Erhaltung bzw. Herstellung der Marktfähigkeit der Wohnungen zu treffen. Hält der neue Eigentümer sich nicht an die Sozialcharta, so müssen empfindlich hohe Sanktionszahlungen geleistet werden. Die von der SPD kritisierten Mieterhöhungen sind von der LEG beschlossen worden und nicht vom neuen Eigentümer. Sie liegen im Centbereich.
 
Zu den Vorwürfen in der Schulpolitik entgegnete Ellerbrock: "Herr Link scheint wohl in seiner eigenen Traumwelt zu leben, in der falsche Zahlen und Fakten sein Sein bestimmen. Die Koalition aus FDP und CDU wird bis Ende der Legislaturperiode 6915 neue Lehrerstellen geschaffen haben. Dagegen erklärte die SPD-Schulministerin Schäfer noch in der letzten Legislaturperiode insgesamt 16.000 Lehrerstellen streichen zu wollen. Sie verkaufte dies damals als ihren persönlichen Erfolg, weil der damalige Finanzminister 28.000 Lehrerstellen streichen wollte. Das nun Herr Link die Erfolgsbilanz der Landesregierung als "noch viel zu wenig" bezeichnet, ist ein Stück aus dem Tollhaus.
 
Die Koalition aus FDP und CDU gibt dagegen seit Regierungsübernahme 1,4 Milliarden Euro mehr für Schulbildung aus. Besonders der Ausbau des Ganztags in allen Schulformen wird forciert. Die Rot-Grüne Vorgängerregierung beschränkte sich dagegen beim Ganztagsausbau auf ihre ideologische Spielwiese Gesamtschule.

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30. September 2008
Duisburger FDP-Delegation besuchte CHEMPARK in Dormagen
„Sicherheit hat oberste Priorität“ – Unter diesem Motto besuchten jetzt eine Delegation von Langenfelder und Duisburger FDP-Politikern sowie Vertreter der Bürgerinitiativen gegen die CO-Pipeline die Sicherheitszentrale im CHEMPARK Dormagen. Auch die Dormagener FDP-Vorsitzende, Beate Brebeck, sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Kress waren unter den Gästen. Im Rahmen der Informationsveranstaltung diskutierten die Besucher auch mit Vertretern von Bayer MaterialScience über die CO-Pipeline, die von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen führen wird. FDP-Landtagsabgeordneter Holger Ellerbrock begrüßte die Gelegenheit, sich selbst vor Ort ein Bild vom Sicherheitsmanagement am Standort Dormagen machen zu können: "Immer wieder gibt es Stimmen, die behaupten, dass von der Pipeline eine Gefahr ausgehe. Ich habe heute einen guten Eindruck von den hohen Sicherheitsstandards im CHEMPARK und damit auch bei Bayer gewinnen können".

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10. September 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock
zum Thema Angsträume; Duisburg-Marxloh
Der FDP-Landtagsabgeordnete und Duisburger Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock äußert sich zu den anhaltenden Berichten und Kommentaren zum Thema ´Angsträume´ in Marxloh: „Wenn Brennpunkte erkannt werden, analysiert die Polizeibehörde die Lage, entwickelt zusammen mit anderen Verantwortungsträgern angemessene Konzepte und verstärkt natürlich auch gezielt ihre Präsenz. Diese Konzepte werden dann besonnen von der Landesregierung und der Polizei umgesetzt. Der spätere Erfolg ist mehr eine Frage eines solchen Konzeptes, als der Anzahl der Polizisten vor Ort, zumal es sich bei der Integration von Jugendlichen um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handelt, die die Polizei nicht allein lösen kann. Neben der Politik sind hier alle gesellschaftlichen Gruppen, Verbände, die Stadt,
sowie die Bürgerinnen und Bürger gefragt, einen Beitrag zu leisten.“
 
Ellerbrock weist darauf hin, dass die in den letzten Jahren in NRW entwickelten Konzepte bereits positive Wirkungen zeigen: „In Nordrhein-Westfalen gibt es keine ´No-Go-Areas` für Polizisten. Wir werden auch zukünftig keine rechtsfreien Räume zulassen.“
 
Der FDP-Landtagsabgeordnete protestiert auch gegen die Äußerungen der Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten zum selben Thema: „Es wäre gut gewesen, wenn diejenigen, die heute permanent gegen die Landesregierung stänkern, bereits während ihrer eigenen Regierungszeit in den letzten 20 Jahren entsprechende Kriminalitäts- und Integrationskonzepte entwickelt hätten. Frau Walsken fordert, wie immer, auch jetzt wieder mehr Geld, dass aber nicht vorhanden ist, da sie selbst der heutigen Landesregierung nur einen riesigen Haufen Schulden hinterlassen hat. Herr Jäger fordert mehr Polizisten, hat aber zu seiner Zeit über 1400 Stellen gestrichen. Erst die neue Landesregierung hat davon über 840 Stellen gerettet und den Stellenabbau bei der Polizei gestoppt. Außerdem wurden die Neueinstellungen um 600 auf 1100 zusätzliche junge Polizistinnen und Polizisten mehr als verdoppelt.“

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22. August 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock zur Kritik von Ralf Jäger (SPD) an NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) bezüglich der Aufklärung der ´Duisburger Mafia-Morde´.
 
„Die Duisburger Polizisten haben mit großem Engagement, hervorragender kriminalistischer Arbeit und hohen persönlichen Belastungen nach dem sechsfachen Mord die Tat bereits nach 14 Tagen aufgeklärt und den Täter identifiziert“, erklärte der Duisburger FDP-Abgeordnete Ellerbrock. „Die Kritik des Abgeordneten Jäger an den Polizistinnen und Polizisten ist eine Unverschämtheit. Sie ist unberechtigt und hilft nicht weiter.
 
Alle Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter, auch international, liefen und laufen auf Hochtouren.“ Der zuständige Polizeipräsident in Duisburg tue alles, um mafiöse Strukturen dort zu bekämpfen. „Auch diese Kritik von Jäger läuft ins Leere. Er sollte sich lieber vor Ort informieren, statt unnötig Panik zu machen. Mafiöse Strukturen bilden sich nicht von jetzt auf gleich; er sollte sich lieber fragen, was die rot-grüne Landesregierung getan hat, um hier wirksam aufzuklären."

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21. August 2008
Pressemitteilung des FDP-Kreisverbandes
FDP: Albrecht und Wolters als Bundestagskandidaten gewählt
Die FDP hat in einer Kreiswahlversammlung am 20. August in der Rheinhausenhalle ihre beiden Bundestagskandidaten für die zwei Duisburger Wahlkreise gewählt. Im Bundestagswahlkreis 117 (Duisburg-Nord) wird Raumausstattermeister Thomas Wolters (46) antreten und im südlichen Wahlkreis (116) der 41-jährige Richter am Landgericht Frank Albrecht. Ohne Gegenkandidaten erzielten Albrecht (100%) und Wolters (90%) nahezu einstimmige Ergebnisse.
 
Beide sind in der FDP und in der Duisburger Kommunalpolitik keine Unbekannten. So fungiert der Rheinhauser FDP-Ortsvorsitzende Thomas Wolters als Geschäftsführer der FDP-Ratsgruppe. Frank Albrecht ist stellvertretender Vorsitzender der FDP Duisburg, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Mitte und kulturpolitischer Sprecher der FDP-Ratsgruppe. Auch als Kandidaten bringen beide schon viel Erfahrung mit: Während Wolters bereits zum zweiten Mal als FDP-Bundestagskandidat im Duisburger Norden antritt, war Albrecht 2005 FDP-Landtagskandidat.
 
Der Kreisvorsitzende und FDP-Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock: „Mit Frank Albrecht und Thomas Wolters haben wir zwei kompetente und hoch motivierte FDP-Kandidaten gefunden, die den Kandidaten der anderen Parteien selbstbewusst entgegentreten werden.“

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15. August 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten
Neues Sparkassengesetz;
FDP: „Privatisierungstheorien der SPD sind völlig aus der Luft gegriffen“
Der FDP-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock kritisiert die Aktion der SPD vor der Duisburger Sparkasse als ´Tatsachenverdrehende Panikmache´. Das Sparkassengesetz wird zwar zukunftsfest modernisiert, es bleibt aber bei allen wesentlichen Grundprinzipien des Sparkassenwesens. Auch zukünftig wird niemandem die Eröffnung eines Kontos verweigert und auch die Möglichkeiten von Sozial- Kultur- und Sport Sponsoring werden durch das neue Gesetz nicht verändert. Die im Gesetzestext formulierte ´Ausweisung von Trägerkapital´ ist lediglich eine Option, die von der örtlichen Politik und dem Verwaltungsrat jeder Sparkasse zunächst gewollt und auch konkret beschlossen werden muss. Wenn dies ´Vor Ort´ also nicht gewollt ist, bleibt alles, wie es ist.
 
Holger Ellerbrock: „Das die Sparkassen durch das neue Gesetz privatisiert und wohlmöglich sogar in ihrer Existenz gefährdet seien, wie Frau Walsken und die SPD-Landtagsfraktion dies behauptet, ist völlig aus der Luft gegriffen und entbehrt jeder Grundlage. Jeder, der den neuen Gesetzestext lesen kann wird feststellen, dass an diesen Vorwürfen und Behauptungen absolut nicht dran ist.“

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5. August 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: „Duisburger SPD sollte Erfolg von KiBiZ ehrlich anerkennen“
Die FDP-Ratsgruppe reagiert auf die SPD-Kritik an höheren Elternbeiträgen beim neuen KiBiZ-Gesetz: Auch wenn die Duisburger SPD kontinuierlich das Gegenteil behauptet, das neue, von FDP und CDU beschlossene NRW-Kinderbildungsgesetz (KiBiZ) ist absolut erfolgreich gestartet! Die Anzahl der Betreuungsplätze ist massiv ausgebaut worden und es wurden viele neue Erzieher/innen eingestellt. Berufstätige Eltern schätzen die bessere Betreuung, die frühkindliche Sprachförderung und Flexibilität bei den Betreuungszeiten. Das Land stellt allein in diesem Jahr dafür über 1 Milliarde Euro zur Verfügung.
 
Das die Duisburger Eltern dennoch etwas mehr für die Betreuungsplätze bezahlen müssen, liegt daran, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten deutlich mehr Schulden als andere Städte aufgetürmt hat und die Finanzaufsicht der Stadt nun untersagt, den finanziellen Anteil der Eltern mit zu übernehmen. FDP-Ratsfrau Betül Cerrah: „Die SPD sollte den Erfolg des KiBiZ-Gesetzes ehrlich anerkennen. Und hätte die Stadt Duisburg weniger Schulden, müssten die Eltern jetzt auch weniger bezahlen. Wenn die SPD dies jemandem vorwerfen möchte, dann muss sie nur recherchieren, wer in den letzten Jahrzehnten in Duisburg die Mehrheit hatte, dann hat sie die eigentlichen Verantwortlichen für die höheren Elternbeiträge gefunden."

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24. Juni 2008
Pressemitteilung des FDP-Ortsverbandes Rheinhausen
FDP: Rheinhausen hat zu wenig öffentliche Kunstwerke
Die FDP wünscht sich, dass im gesamten Bezirk Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen mehr Kunstwerke im öffentlichen Raum errichtet würden. Der FDP-Ortsvorsitzende Thomas Wolters: „Wir denken dabei aber nicht an praktische Brunnen wie auf der Fußgängerzone, die eigentlich mehr der Verkehrsführung dienen, oder an symbolhafte Kohleloren, die nur an vergangene Zeiten erinnern. Und am wenigsten denken wir an einen ´mahnenden´ Stein vor der Brücke der Solidarität, der das Rheinhausenwappen trägt.“
 
Die FDP schlägt vor, z.B. den neuen Kreisverkehr Moerser- Margarethenstraße mit einem oder mehreren ansehnlichen Kunstwerken zu gestalten, die eine entsprechende Größe haben sollten und auch von Fachkundigen als Kunst beurteilt würden. Der FDP-Vorsitzende: „Ich hoffe nicht, dass die ´künstlerische Gestaltung´ des Kreisverkehrs bereits abgeschlossen ist. Bisher sehe ich nämlich nur Steine und Gras. Das ist zwar nett, aber keine Kunst.“
 
Auch an vielen anderen Plätzen, wie z.B. am Hochemmericher- und am Friemersheimer Markt, am Glückaufplatz, im Diergardpark oder im Kreisverkehr am Rumelner Markt könnte sich die FDP Kunstwerke vorstellen, die ´am liebsten´ von regionalen Künstlern erstellt werden sollten. Wolters: „Natürlich muss man dafür private Sponsoren suchen, die Stadt darf für so etwas kein Geld ausgeben. Aber es würde dem Bezirk ein wenig vom Image der typisch- praktisch-orientierten Arbeiter-Stadt nehmen und könnte neue Besucher nach Rheinhausen locken.“

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19. Juni 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP gegen ´ideologische´ Stellungnahme zum Luftreinhalteplan!
Bies: „FDP-Ratsgruppe unterstützt Kritik der IHK.“
Die FDP-Ratsgruppe weist nochmals darauf hin, dass sie in der letzten Ratsitzung gegen die Vorlage zum Luftreinhalteplan gestimmt hat, die auch von der IHK heftig kritisiert wurde.
 
Bereits in der gemeinsamen Sondersitzung des Umweltausschusses und des Ausschusses für Stadtentwicklung hatten sich Dr. Greulich und der FDP-Ratsgruppenvorsitzende Wilhelm Bies ein heftiges Wortgefecht geliefert. Bereits in dieser Sitzung stimmte die FDP gegen die sehr ideologisch formulierten Forderungen nach größeren Umweltzonen und weiteren Auflagen für die Duisburger Industriebetriebe.
Wilhelm Bies: „Vom Grünen-Umweltdezernenten war das nicht anders zu erwarten, aber das CDU und SPD sich mit weiteren standortschädlichen Forderungen noch überbieten wollten, war schon überraschend. Vor allem die CDU sollte sich Gedanken darüber machen, ob sie zukünftig Arbeitsmarkt-Politik für eine Wirtschaftsmetropole machen möchte oder weiterhin gemeinsam mit den Grünen für eine ländliche Idylle, aber ohne Jobs kämpfen möchte.“

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4. Juni 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock, MdL:
FDP unterstützt Forderung der Bauern nach auskömmlichen Milchpreisen
- Vernichtung von Lebensmitteln ist unmoralisch und skandalös -
 
Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Holger Ellerbrock, hat in der Aktuellen Stunde zum Milchboykott erklärt: "Die FDP hat großes Verständnis für die Sorgen und Nöte der heimischen Milchbauern. Die Liberalen unterstützen die Forderung der Milchbauern nach leistungsgerechten und auskömmlichen Milchpreisen. Die Verhandlungen der Milchbauern mit dem Handel und den Molkereien müssen zügig und fair fortgesetzt werden. Ziel muss ein Ergebnis sein, das den Landwirten ein unternehmerisches Handeln ermöglicht. Ein staatliches Eingreifen in den Milchmarkt ist allerdings kontraproduktiv.
 
Die FDP kritisiert in aller Klarheit, dass Bauern wertvolle Milch aus Protest vernichten. Die Vernichtung von Milch oder anderen Lebensmitteln, um den Preis künstlich nach oben zu drücken, ist unmoralisch und skandalös. Während in Rom gerade der UNOWelternährungsgipfel beginnt und nach Lösungen für die 850 Millionen Hunger leidenden Menschen auf der Welt sucht, gießen deutsche Bauern ein wichtiges Grundnahrungsmittel aus Protest in den Ausguss. Das ist absurd. Die Bauern dürfen den Bogen nicht überspannen. Das gilt auch bei den Blockaden vor Molkereibetrieben. Gewalt und Nötigung gegen Kollegen, die weiterhin Milch liefern wollen, haben auch in dieser Auseinandersetzung rein gar nichts zu suchen.
 
Die FDP fordert faire Verhandlungen zwischen Milchbauern, Molkereien und Handel, die ein verantwortliches und verantwortbares unternehmerisches Handeln der Bauern ermöglichen - jedoch ohne staatlichen Dirigismus."

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29.Mai 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: Open Air Kino des filmforums auch in Moers?
Albrecht: „Kooperation könnte für beide Städte kulturelle und finanzielle Synergien ergeben“
 
Die FDP-Ratsgruppe bittet in einem Antrag zur heutigen Sitzung des Kulturausschusses, Möglichkeiten zu prüfen, Open-Air-Kinovorstellungen des kommunalen Kinos in Duisburg „filmforum“ im Rahmen einer Kooperation auch in Moers anzubieten.
 
Frank Albrecht, kulturpolitischer Sprecher der FDP-Ratsgruppe, dazu: „Das filmforum ist eine bedeutende Institution in der Duisburger Kulturlandschaft mit Strahlkraft in das Umland. Das Filmforum betreibt zu dem mit dem Sommerkino im Landschaftspark Nord erfolgreiches Open Air Kino. Moers hat kein vergleichbares Kinoangebot, insbesondere im Open-Air-Bereich, aber attraktive Locations wie etwa den Schlosspark. Es könnten sich für beide Städte kulturelle und finanzielle Synergien ergeben, z.B. eine Erweiterung des kulturellen Angebots in Moers, ein zusätzlicher Werbeeffekt für das Duisburger Kino des filmforums in Moers, geringerer Mitteleinsatz in Moers im Vergleich zum Aufbau vollständig eigener Strukturen und die Generierung zusätzlicher Einnahmen für die filmforum GmbH.“
 
Dabei sind verschiedene Kooperationsformen denkbar: Etwa Beratung bei dem Aufbau eigener Tätigkeitsformen der Stadt Moers bis zum An­gebot von Open-Air-Kinovorstellungen durch das filmforum – sei es parallel zum Sommerkino in Duisburg oder mit einzelnen Veranstaltungen bzw. Veranstaltungs­reihen vor, nach oder während des Sommerkinos in Duisburg.
Albrecht: „Ein gleichgerichteter Antrag der FDP-Fraktion Moers ist für den dortigen Kulturausschuss geplant.“

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28. Mai 2008
Pressemitteilung des FDP-Kreisverbandes Duisburg
Ellerbrock und Albrecht in München beim Bundesparteitag der FDP
Der FDP-Landtagsabgeordnete und Duisburger Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock und sein Stellvertreter, Frank Albrecht, werden am Wochenende als Delegierte am 59. Bundesparteitag der FDP in München teilnehmen und u.a. über die beiden Leitanträge: "Ja zu mehr Arbeitsplätzen durch einfachere Steuergesetzgebung“ und „Ja zu mehr Arbeitsplätzen durch eine langfristig orientierte Energiepolitik“ beraten und abstimmen. Interessierte können den FDP-Parteitag im Internet per Webcam oder ab 10.30 Uhr bei Phönix verfolgen und dabei auch beobachten, wie die beiden Duisburger Delegierten abstimmen.

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9. Mai 2008
Pressemitteilung FDP-Ortsverband Duisburg-Mitte
Albrecht gegen Umbenennung von Autobahnabfahrten in Duissern
Der Duisserner FDP-Politiker Frank Albrecht hat sich gegen eine Umbenennung von Autobahnabfahrten ausgesprochen. Die Verwaltung der Stadt plant unter anderem die Abfahrt der A 59 von Duisburg-Duissern in Duisburg-Zentrum-Nord umzubenennen. Die Anschlussstelle der A 40 Duisburg-Kaiserberg soll nach dem Willen der Verwaltung bald Duisburg-Zoo heißen.
Frank Albrecht, Ortsvorsitzender der FDP-Mitte, lehnt diese Überlegungen ab: „Die aktuellen Bezeichnungen der Autobahnabfahrten sind seit Jahren eingeführt, viele Autofahrer orientieren sich daran. Auch kommt in der aktuellen Beschilderung die Identität der einzelnen Stadtteile besser zum Ausdruck.“ Der Liberale regt an, stattdessen mit einer Zusatzbeschilderung auf Orte von besonderem Interesse wie den Zoo oder den Sportpark Wedau hinzuweisen. „Statt die Menschen mit einer völlig neuen Beschilderung zu verwirren, halte ich es für sinnvoller und auch kostengünstiger, an den bestehenden Abfahrtsschildern Zusatzhinweise anzubringen“, erklärte Albrecht. Daher begrüße er auch die einstimmige Ablehnung der Verwaltungsvorlage durch die Bezirksvertretung Mitte.

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17. April 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: Tarifabschluss im öffentlichen Dienst kostet Duisburg mehr als 10,8 Mio.
Die FDP-Ratsgruppe hatte den Oberbürgermeister zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am kommenden Montag befragt, wie sich der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst in diesem und im nächsten Jahr auf den städtischen Haushalt auswirken wird. Bereits jetzt antwortete Stadtkämmerer Dr. Peter Langner in Form einer Mitteilungsvorlage. Demnach wird es die Bürgerinnen und Bürger in 2008, zu den bereits einkalkulierten 3,8 Mio. Euro, weitere 4,1 Mio. Euro kosten. Und in 2009 müssen sogar 6,7 Mio. Euro aufgebracht werden.
 
Dabei ist diese Kalkulation noch ohne die Lohn- und Gehaltserhöhungen für Mitarbeiter der städtischen Betriebe IMD und DuisburgSport erstellt worden. Sollte das Tarifergebnis auf die Beamtenschaft übertragen werden, kommen weitere unbezifferte Kosten auf die Stadt zu.
 
Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Bei aller Sympathie für die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bei aller Notwendigkeit von angemessenen Lohn- und Gehaltserhöhungen: diese 10,8 Mio. Euro sind weder im Haushalt eingeplant, noch hat die Stadtspitze offenbar bisher eine Idee, woher das Geld kommen soll. Daher fordern wir den Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktionen im Rat auf, jetzt eindeutige Kompensationsvorschläge zu unterbreiten und den Bürgern klar zu sagen, wofür dieses Geld im Gegenzug dann nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Hätten die anderen Fraktionen den beantragten Einsparvorschlägen der FDP in 2007 zugestimmt, wäre die Summe jetzt verfügbar.“

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15. April 2008
Pressemitteilung der FDP Duisburg
FDP: Duisburg erhält vom Land fast 6,5 Mio. Euro mehr für frühkindliche Bildung
"Seit heute Vormittag haben wir es schwarz auf weiß", freut sich FDP-Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies, "die Stadt Duisburg erhält mit Inkrafttreten des neuen Kindergartengesetzes nahezu 6,5 Mio. Euro mehr für die Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen."
 
"Auch die Plätze für Unterdreijährige werden deutlich ausgebaut", erläutert der Duisburger FDP Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock, "auf Basis des Kinderbildungsgesetzes - Kibiz - wird sich das landesweite Angebot für kleine Kinder im Gegensatz zu Zeiten rot-grüner Regierungsverantwortung bereits vervierfacht haben. Für die Stadt Duisburg bedeutet das nochmals 436 zusätzliche Plätze in Kindertageseinrichtungen für die Altersgruppe bis drei Jahre bereits ab dem kommenden Kindergartenjahr."
 
FDP Ratsfrau Betül Cerrah: „Aller Schlechtrederei von SPD und Linke zum trotz, zeigt sich KiBiz als voller Erfolg. Noch nie gab es so viel Geld für die pädagogische Arbeit in Kindertageseinrichtungen und noch nie gab es eine so große Nachfrage nach Betreuungsplätzen wie mit Kibiz.“
 
Ellerbrock: „Mit dem heutigen Tage beweist sich zudem einmal mehr die Verlässlichkeit der schwarz-gelben Landesregierung. Sowohl der zuständige Fachminister als auch der Finanzminister hatten im Rahmen der KiBiz-Beratungen zugesagt, der Elternachfrage nach Ganztagsplätzen vollumfänglich entsprechen zu wollen - auch wenn das Volumen die ursprünglichen Planungen des Landes übersteigen und damit weitere Mehrausgaben des Landes mit sich bringen sollte. Dieses Versprechen ist mit der Festsetzung der Landeszuschüsse heute eingelöst worden."

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8. April 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP möchte Kulturwirtschaftsbericht
Albrecht: „Bedeutung der Kultur in Duisburg für Wirtschaft und Arbeitsplätze wird immer noch unterschätzt“
 
Die Erstellung eines differenzierten Kultur- und Kreativwirtschaftsberichts für Duisburg hat die FDP-Ratsgruppe zur nächsten Sitzung des Kulturausschusses am Donnerstag beantragt. Damit soll ermittelt werden, wie sich die Situation und das wirtschaftliche Potential von Kunst und Kultur in der Stadt darstellt. Hierbei ist die gesamte „kulturelle Wertschöpfungskette“ vom schöpferischen Akt über Produktion, Vertrieb und Aufführung zu sehen. Dazu gehören aber auch Kulturdienstleistungen jeglicher Größenordnung vom lokalen Buchhandel über die Rundfunkwirtschaft (z.B. Radio Duisburg, WDR-Studio) und Betriebe der Musikwirtschaft vom kleinen HipHop-Label bis zu den Duisburger Philharmonikern sowie Architekturbüros und vieles mehr.
 
Frank Albrecht, kulturpolitischer Sprecher der FDP-Ratsgruppe, betont: „Die Auseinandersetzung mit der Kulturwirtschaft führt zu einer Sensibilisierung, die den zielgenauen Einsatz wirtschaftspolitischer Förderinstrumente für die unterschiedlichen Kunst- und Kulturbetriebe verbessert. Gerade in einer Stadt im Strukturwandel wie Duisburg werden kulturelle Faktoren immer wichtiger auch für die arbeitsmarkt- und bildungspolitische Entwicklung der Stadt. Dies kann man etwa an der Entwicklung des Innenhafens oder am Zukunftsthema der ‚kulturellen Bildung’ ablesen.“
Mittlerweile haben zehn Bundesländer und auch Städte wie Aachen oder Köln Kulturwirtschafts­berichte erstellt. Die Bundestags-Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ hat kürzlich in ihrem Abschlussbericht eine von allen fünf im Bundestag vertretenen Fraktionen getragene entsprechende Handlungsempfehlung für Kommunen abgegeben.

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15. März 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: „SPD-Empörung über Wahltermine ist scheinheilig“
Die FDP-Ratsgruppe empfindet die andauernde, inszenierte Empörung der vier Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten über die Zusammenlegung der Wahltermine 2009 scheinheilig. FDP-Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Das im kommenden Jahr überhaupt eine Bundestagswahl stattfindet, hat allein der Ex-Bundeskanzler der SPD, Gerhard Schröder zu verantworten. Nur durch die von ihm bewusst vorgezogene Neuwahl kommt es 2009 zu mehreren Wahlterminen. Kommunal- und Bundestagswahl wären regulär erst 2014 aufeinander getroffen.“
 
Die FDP hält es aus sachlichen und finanziellen Gründen für sinnvoll, dass die beiden Wahlen mit geringerer Wahlbeteiligung zusammengelegt werden.
 
Bies: „Bei der derzeitigen Anbiederung der Bundes- und Landes-SPD an die ´Radikal-Linken´ können die Duisburger Sozialdemokraten wahrscheinlich froh sein, wenn die Plakate ihrer kommunalen Kandidaten nicht direkt neben einem Kanzlerkandidaten Kurt Beck hängen würden. Das derzeitige Problem der SPD liegt nicht in Terminen sondern in Personen.“

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11.März 2008
Pressemitteilung des FDP-Ortsverbandes Mitte
Kommunale Geschwindigkeitsüberwachung: FDP gegen bloßes Abkassieren
Albrecht: „Stadt überschreitet rechtliche Grenzen“
Im Sommer vergangenen Jahres hat der Rat der Stadt – gegen die Stimmen der FDP-Ratsgruppe – die Einführung von kommunalen Geschwindigkeitskontrollen beschlossen. Die Bezirksvertretung Mitte hatte darauf auf Initiative des FDP-Bezirksvertreters Kurt Schulte Herbrüggen den Oberbürgermeister gebeten, die Messstellen mitzuteilen. Jetzt hat die Verwaltung eine Übersicht der geeigneten Messstellen zur Verfügung gestellt.
In einem Antrag für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Mitte am Donnerstag fordert die FDP die Streichung mehrerer Messstellen und mahnt die Mitteilung der sog. Unfallhäufungsstellen an, die in der Übersicht offenkundig nicht enthalten sind.
 
„Offensichtlich sind hier nur reine ‚Abkassierzonen’ eingerichtet worden“, erklärt Bezirksvertreter Schulte Herbrüggen. Nur so sei es für die Liberalen verständlich, dass bei der Übersicht über die Gefahrenstellen keine Unfallhäufungsstellen verzeichnet sind. „Jetzt haben wir zwar eine Übersicht über alle Kindergärten, Schulen und Seniorenwohnanlagen im Bezirk Mitte erhalten, an den Unfallhäufungspunkten darf aber weiter gerast werden“, wundert sich Schulte Herbrüggen. Er sieht die Befürchtungen der FDP vom vergangenen Sommer bestätigt, dass es bei der kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung mehr um Einnahmensicherheit für die Stadt als um Verkehrssicherheit ginge.
 
Auch der Ortsvorsitzende der FDP-Mitte, Frank Albrecht, stört sich an den kommunalen Blitzaktionen. „Wenn erwachsene Studenten als genauso schutzbedürftig wie Kindergartenkinder angesehen werden, damit vor der Universität geblitzt werden darf, ist das pure Abzocke der Bürger“, sagt Albrecht mit Blick auf die von der Verwaltung genannten Standorte der Blitzer: „Es darf nicht sein, dass die rechtlichen Grenzen für die kommunale Verkehrsüberwachung überschritten und die Bürger nur abkassiert werden sollen.“

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10. März 2008
Pressemitteilung der FDP Duisburg 
Drei Duisburger im FDP-Bezirksvorstand Niederrhein
Der Duisburger FDP-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock ist am Wochenende erneut mit großer Mehrheit zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden des FDP-Bezirksverbandes Niederrhein gewählt worden. Die rund 80 Delegierten aus Kleve, Viersen, Mönchengladbach, Krefeld, Wesel und Duisburg wählten außerdem den stellvertretenden Duisburger Kreisvorsitzenden Frank Albrecht und den Rheinhauser FDP-Ortsvorsitzenden Thomas Wolters erneut als Beisitzer in den Bezirksvorstand.
 
Auch zwei der sechs vorliegenden Anträge an den Bezirksparteitag wurden vom FDP-Kreisverband Duisburg gestellt. So beschlossen die Delegierten mit großer Mehrheit, dass das von der FDP-Landtagsfraktion im Kompromiss mit der CDU beschlossene Nichtraucherschutzgesetz für den Bereich der inhabergeführten Einraumgaststätten im Sinne der Entscheidungsfreiheit der Gastwirte noch mal überdacht und weiterentwickelt werden sollte. Außerdem wurde einstimmig ein Antrag gegen die Einrichtung von Umweltzonen auf Duisburger Stadtgebiet beschlossen, da vor allem die Schwächsten der Gesellschaft und kleine Handwerksbetriebe davon betroffen wären, ohne das eine besondere Verbesserung für die Umwelt erreicht werden könnte.

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3. März 2008
Pressemitteilung des Kulturpolitischen Sprechers der FDP-Ratsgruppe
FDP: Janssen missachtet Ratsbeschluss zu „5 Bögen“
Albrecht: „Kulturausschuss hat bereits vor über drei Monaten Einberufung der Kommission „Kunst am Bau“ beschlossen
 
Bereits vor über drei Monaten, am 19. November des letzten Jahres, hatte der Kul­turausschuss auf Initiative der FDP einstimmig beschlossen, dass die interfraktionelle Kommission „Kunst am Bau/Kunst im Citypalais“ durch den Kulturdezernenten einbe­rufen wird. Die Kommission soll über den Standort der Skulptur „5 Bögen“ beraten. Dieser Beschluss ist vom Rat der Stadt am 10.12.2007 bestätigt worden.
 
Die Skulptur „5 Bögen“ des Künstlers Bernard Venat steht derzeit auf dem neu ges­talteten König-Heinrich-Platz gegenüber dem Stadttheater. Es ist zu prüfen, welchen endgültigen Standort die Skulptur erhalten soll. Nicht wenige Bürger vertreten die Auffassung, die Skulptur störe an ihrem jetzigen Standort die Sichtachse von der Königstraße über den König-Heinrich-Platz zum Stadttheater zur. Auch wird kritisiert, dass der „rostige“, gedrungene Charakter der Skulptur („Walgerippe“) nicht zu dem Platz passe.
 
Frank Albrecht, kulturpolitischer Sprecher der FDP-Ratsgruppe äußert sein Unver­ständnis: „Wir haben bereits mehrfach vergeblich die Ausführung des Beschlusses über die Einberufung der Kommission angemahnt. Herr Janssen missachtet damit einen rechtsgültigen Ratsbeschluss. An bloße Untätigkeit – was schlimm genug wäre – vermag ich bald nicht mehr zu glauben. Alternativen für den Standort der interes­santen Skulptur, zum Beispiel der reichlich öde Platz vor dem Hauptbahnhof, müssen jetzt diskutiert werden.“

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12. Februar 2008
Pressemitteilung des FDP-Landtagsabgeordneten Holger Ellerbrock, MdL
Zur Debatte über Umweltzonen
Ellerbrock: Noch keine Verständigung über Umweltzonen in der Koalition
Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Holger Ellerbrock, hat zur Ankündigung des Umweltministers im Oktober würden erste Umweltzonen im Ruhrgebiet eingerichtet, erklärt:
"Die FDP-Landtagsfraktion ist über die Ankündigung des Umweltministers, bereits im Oktober würden im Ruhrgebiet erste Umweltzonen eingerichtet, überrascht und irritiert. Tatsache ist, dass es
trotz laufender Gespräche noch keine Verständigung in der Koalition über die Einrichtung von Umweltzonen gibt. Für die FDP steht fest, dass Fahrverbote im Ruhrgebiet nur als absolute Ausnahme und lediglich an nachweislichen Belastungsschwerpunkten eingeführt werden sollen. Für
die Ankündigung des Umweltministeriums gibt es deshalb bisher in der Koalition keine gemeinsame Grundlage."

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21. Januar 2008
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP für längere Öffnungszeiten der Stadtteilbibliotheken
Albrecht: „Haushaltslage erfordert dann aber Einsparungen an anderer Stelle“
Die FDP-Ratsgruppe unterstützt Vorschläge, die Öffnungszeiten der Stadtteilbibliotheken auszuweiten, wenn dafür eine solide Gegenfinanzierung gefunden wird.
 
Der kulturpolitische Sprecher der FDP-Ratsgruppe Frank Albrecht betont: „Wir haben seit jeher die besondere soziale und kulturelle Wertigkeit der Zweigstellen der Bücherei in den Stadtteilen gesehen. Durch eine Initiative der FDP ist auch die Schließung von Stadtteilbibliotheken im letzten Jahr abgewendet worden. Eine Ausweitung der Öffnungszeiten ist vor dem Hintergrund der desolaten Haushaltssituation in Duisburg aber nur möglich, wenn dafür an anderer Stelle – bei der Bibliothek oder in anderen Bereichen – Einsparungen vorgenommen werden.“

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22. November 2007
Pressemitteilung der FDP Duisburg
FDP: „Schutz der Bevölkerung vor Naturschutz“
Der Kreishauptausschuss der Duisburger FDP hat am Mittwoch Abend einen Antrag beschlossen, worin die Verantwortlichen aufgefordert werden, alle entsprechenden Planungsvorschriften, Entscheidungskriterien und Abwägungsregeln zu überprüfen und ggf. zu ändern, in denen zwar Umwelt und Natur geschützt werden, der Mensch als Teil der Natur jedoch vergessen und nicht hinreichend berücksichtigt wird. Hier muss der Ermessenspielraum definiert und deutlich werden, dass im begründeten Zweifel Belange des Menschen Vorrang haben.
 
Die Liberalen ziehen damit eine Konsequenz aus dem geplanten Trassenverlauf der umstrittenen CO-Pipeline im Duisburger Süden. Nach Auffassung der FDP (und inzwischen auch verschiedener Gerichtsentscheidungen) wurde dabei von den betreffenden Planungsbehörden weder ´geschludert´, geschlafen noch etwas verschleiert, sondern nach geltenden Vorschriften alles absolut korrekt abgewickelt. Der FDP-Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock dazu: „Und genau diese geltenden, zum Teil durch einseitig ausgelegtes Ermessen übertriebenen Umweltschutzvorschriften stellen das Problem dar. Es muss verankert werden, dass bei Abwägung unterschiedlicher Rechtsgüter die Belange des Menschen Vorrang haben.“
 
Die FDP führt weiter aus, dass es bei Planungen dieser Art zahlreiche Vorschriften gibt, wonach Wasserschutzgebiete, Landschaftsschutz- oder Naturschutzgebiete mit seltenen Pflanzen und Tieren usw. verschont werden müssten, aber von einem ´Schutz der Menschen´ dabei nicht die Rede sei. Daher müssten diese Vorschriften und Entscheidungskriterien geändert werden. 
Bei allem Respekt vor der Natur, soll der Mensch zukünftig Priorität bei solchen Planungen haben. 

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19. Oktober 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP: „Wenn das alles wahr ist, sollte Bürgermeisterin Janicki zurücktreten“
Entsetzt zeigt sich die FDP-Ratsgruppe anlässlich der jüngsten Berichte zu den ´Taktlosigkeiten´
einiger Teilnehmer der Duisburger Delegation bei der offiziellen Chinareise der Stadt.
Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Wenn alles stimmt, was berichtet wird, dann sollte Frau
Janicki als Repräsentantin der Stadt Duisburg zurücktreten. Es kann nicht sein, dass die erste
Bürgermeisterin unsere Stadt dermaßen blamiert.“
 
Im Fall eines Teils der Ratsmitglieder und der Beigeordneten, die sich in China ebenfalls daneben benommen haben sollen, empfiehlt die FDP den jeweiligen Fraktionen und dem Oberbürgermeister Konsequenzen zu ziehen und die Betreffenden zumindest zu rügen. Bies: „In Zukunft sollten an einer Delegationsreise der Stadt nur noch ernsthaft Interessierte teilnehmen dürfen. Wer sich lediglich ´schöne Tage´ machen will, sollte die Reise dann auch selbst bezahlen.“
 
Die FDP-Ratsgruppe erwartet noch weitere Berichte und Stellungnahmen zum Auftreten einzelner Delegationsteilnehmer der Chinareise. Danach wird sie entscheiden, ob sie im Rat der Stadt offiziell die Abwahl von Bürgermeisterin Janicki beantragen wird. Für eine Abwahl wäre eine Zweidrittel-Mehrheit im Rat erforderlich. Bies: „Bei dieser Angelegenheit geht es nicht um den üblichen Streit unter konkurrierenden Fraktionen, sondern um das Ansehen unserer Stadt. Das müssen auch die anderen Mitglieder der betreffenden Fraktion und deren Kooperationspartner einsehen und die entsprechenden Konsequenzen ziehen.“
 
Grundsätzlich gilt für die FDP jedoch zunächst noch die Unschuldsvermutung: Sollten die Berichte nicht der Wahrheit entsprechen, muss diese Affäre auch zugunsten der Betroffenen aufgeklärt werden. Dann müssen die Personen, die diese Meldungen verbreitet haben, zur Verantwortung gezogen werden.

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16. Oktober 2007
Pressemitteilung des FDP-Ortsverbandes Duisburg-Mitte
FDP unterstützt Dressler gegen Verschwendung von Steuergeldern
Albrecht: "Aufwand von 680.000 Euro für in der Regel gegenstandslose Prüfungen von Bauanträgen in den Bezirksvertretungen nicht zu rechtfertigen"
 
In Sitzungen von Bezirksvertretungen in der letzten Woche wurde eine Neufassung der Bezirkssatzung, die die Zuständigkeit der Bezirksvertretungen festlegt, zum zweiten Mal beraten. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die Festlegung der Kriterien für die Behandlung von Bauanträgen durch die Bezirksvertretungen. Bereits im Jahr 2004 wurde eingeführt, dass bereits bei einem Bauantrag, der ein Grundstück betrifft, das größer als 1.000 qm ist, die Bezirksvertretung anstatt der Verwaltung entscheidet.
Baudezernent Dressler ließ in den Sitzungen der Bezirksvertretungen kritisch verlautbaren, dass dadurch in dem Zeitraum April 2004 bis Dezember 2006 Verwaltungskosten in Höhe von etwa 250.000 Euro pro Jahr entstanden seien. Hinzu komme ein Verbrauch von rund 1,6 Millionen Blatt Papier. Damit die Aufgabe dauer­haft bewältigt werden könne, müssten drei zusätzliche Stellen eingerichtet werden. Dabei wurde nur in ganzen 0,13 % aller vorgelegten Fälle von der Bezirksvertretung eine andere Entscheidung als die der Verwaltung getroffen.
 
Frank Albrecht, Vorsitzender der FDP Duisburg-Mitte, ist entsetzt:
„Die FDP unterstützt Dressler in dieser Frage. Es geht hier um die pure Verschwendung von Steuergeldern. Ein Aufwand von ca. 680.000 Euro in knapp drei Jahren für in der Regel gegenstandslose Prüfungen von Bauanträgen ist nicht zu rechtfertigen. Der absurd hohe Papierverbrauch stellt ein ökologisches Desaster dar. Die Bezirksvertreter sollten ihr Augenmerk auf wichtigere Angelegenheiten als ohnehin zwingend zu genehmigende Anträge von Bürgern etwa auf bauliche Veränderung von Balkonen an Privathäusern richten. Wir werden alles dafür tun, dass der Rat der Stadt hier sachgerechte Lösungen beschließt, die diesen Irrsinn beenden.“

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12. Oktober 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe
FDP-Ratsgruppe fordert: "Duisburg soll RWE-Aktien verkaufen"
Bereits im September hatte die FDP-Ratsgruppe eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt. Er sollte erklären, ob die Stadt, ähnlich wie Düsseldorfs OB Erwin, an einen Verkauf Ihrer RWE-Aktien denke. Stadtkämmerer Dr. Peter Langner erklärte damals, dass ein Verkauf zurzeit nicht in Frage käme, weil die Stadt die jährliche Dividende von ca. 500.000 Euro benötige. Dem widerspricht jetzt die FDP-Ratsgruppe und hat zur nächsten Ratssitzung am 5. November den Antrag gestellt, alle Aktien mit dem von Dr. Langner auf ca. 13 Millionen Euro geschätzten Erlös zu verkaufen. 
 
Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies erläutert: „Die Stadt nimmt durch den Verkauf ca. 13 Millionen Euro zur Haushaltskonsolidierung ein. Das heißt, dass wir Kredite in Höhe von 13 Millionen Euro nicht aufnehmen müssten. Dies erspart uns dann wiederum ca. 600.000 Euro Zinsen jährlich. Die fehlende Einnahme von 500.000 Euro an Dividenden wäre damit nicht nur ausgeglichen, sondern sogar um 100.000 Euro übertroffen.“
 
Ansonsten gibt es für die FDP keine weiteren bedeutsamen Gründe am städtischen RWE-Aktienpaket festzuhalten. Bies: „Auf unsere Anfrage hin hat der Kämmerer bestätigt, dass eine besondere Einflussnahme auf den Konzern der RWE durch die Aktien nicht gegeben sei. Warum also sollten wir den zurzeit besonders hohen Kurs der Aktie nicht jetzt zum Verkauf nutzen?“
 
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13. September 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg
Die FDP fragt im Rat nach möglichem RWE-Aktienverkauf
Bies: „Alles muss auf den Prüfstand, ohne Tabus.“
Die FDP-Ratsgruppe beglückwünscht den Düsseldorfer Oberbürgermeister Joachim Erwin, dass es ihm in wenigen Jahren gelungen ist, seine Stadt schuldenfrei zu bekommen, und wünscht sich das OB Sauerland dem nacheifert. FDP-Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Der Düsseldorfer Oberbürgermeister hat offensichtlich mit liberaler Politik seinen Haushalt saniert. Das wäre in Duisburg auch möglich, wenn man denn wollte. Einen Anfang könnten wir machen, indem wir ebenfalls unsere städtischen RWE-Aktien verkaufen.“
 
Daher hat die FDP zur kommenden Ratssitzung eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt: „Aus welchen Gründen sollte die Stadt Duisburg an ihren RWE-Aktien festhalten?“ fragt Wilhelm Bies und lobt dabei die Arbeit des Duisburger Stadtkämmerers: „Dr. Langner versucht seit Jahren wirklich alles Erdenkliche, aber ihm fehlen die grundsätzlichen politischen Entscheidungen, um endlich deutlich sichtbare Einsparungen vornehmen zu können oder größere Einnahmen zu ermöglichen.“
 
Die FDP möchte, dass in Duisburg nicht nur über den Verkauf von RWE-Aktien nachgedacht wird. Aber allein dies würde bei derzeitigem Aktienkurs ca. 13 Millionen Euro in die städtischen Kassen spülen. Bies: „Alle städtischen Gesellschaften des ´Konzerns Stadt Duisburg´ müssen auf den Prüfstand und dabei darf es keine gedanklichen Tabus mehr geben.“
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28. August 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg
FDP: SPD will gegliedertes Schulsystem zerschlagen
FDP-Ratsfrau Betül Cerrah spricht sich vehement gegen die von der SPD geplante Abschaffung des gegliederten Schulsystems aus. Nach dem Bochumer Landesparteitag der SPD wird deutlich, dass das von den Sozialdemokraten mit großer Mehrheit beschlossene Schulmodell eine flächendeckende Zerschlagung der bestehenden Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien vorsieht. Auch Ersatzschulen in privater Trägerschaft sollen nach dem SPD-Modell gleich mit von der Bildfläche verschwinden.
 
Es sei jedoch ein Irrglaube, dass alles besser würde, wenn die Kinder nur alle in eine gemeinsame Klasse gingen. "Mit den alten ideologischen Ansätzen aus der Mottenkiste
wird keine einzige Unterrichtsstunde mehr erteilt und auch keine Unterrichtsstunde besser", betont Betül Cerrah. Außerdem würden mit dem Totalumbau des Schulsystems kaum abzuschätzende Kosten für den kommunalen Schulträger einhergehen.
 
"Uns geht es nicht darum, Schulformen abzuschaffen, sondern die Schulen im vorhandenen System zu stärken", erklärt die Schulpolitische Sprecherin der FDP. Der Schlüssel zum Erfolg für mehr Chancengleichheit und bessere Bildung seien die individuelle Förderung, mehr Eigenverantwortung, größere Durchlässigkeit, mehr Wettbewerb und Leistungsorientierung sowie die Einhaltung von klar definierten Qualitätsstandards.
 
Sichtbar würde dies bereits durch die von FDP und CDU seit Regierungsübernahme mehr
als 3700 zusätzlich geschaffenen Lehrerstellen. "Dadurch konnte der unter SPD und
Grünen entstandene Unterrichtsausfall bereits nahezu halbiert werden."
 
Die FDP-Ratsgruppe betont, dass es mit der FDP keine Einheitsschule in Duisburg geben werde. Die FDP mache sich dafür stark, dass in Duisburg auch künftig ein differenziertes Bildungsangebot vorhanden sei.
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8. August 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg
FDP begrüßt Vorhaben zur Verwirklichung von "Floating Homes".
Bereits im Kommunalwahlprogramm 2004 hatte sich die FDP vorausschauend dafür ausgesprochen, es Investoren zu ermöglichen, an noch auszuwählenden Standorten "Hausboote" zum Wohnen auf dem Wasser, sogenannte „Floating Homes“ zu bauen. Diese Forderung könnte nun Realität werden, so der Leiter des FDP Arbeitskreises Stadtentwicklung Andreas Kehl: „Duisburg braucht attraktive Vorhaben, welche die Stadt für Investoren interessant macht. Nicht einmal Düsseldorf hat Ähnliches zu bieten.“
 
In einer Diskussionsrunde mit Vertretern der Stadt wurde die Machbarkeit an verschiedenen Standorten diskutiert. Hierbei sind insbesondere noch die Belange des Umweltschutzes, die Lage, das Maß und die Art der Gestaltung sowie die Frage des Genehmigungsverfahrens zu klären.
 
Die schwimmenden Häuser werden - anders als auf dem Erdboden stehende Gebäude - nämlich nicht nach Baurecht, sondern nach Wasserrecht beurteilt. Andreas Kehl weiter: „Bis zum Planaufstellungsbeschluss bleibt es zu klären, ob der zur Zeit in Rede stehende Standort am Rahmer See der günstigste ist. Grundsätzlich begrüßt die FDP aber die Floating Homes.“
 
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2. August 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg  
FDP möchte leere Schulgebäude privaten Schulträgern anbieten
Die FDP-Ratsgruppe Duisburg hat zur nächsten Sitzung des Schulausschusses am 28. August 2007 einen Antrag gestellt, wonach alle Schulgebäude, die bei der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes in den nächsten Jahren frei werden, zunächst privaten – internationalen Schulbetreibern abgeboten werden sollen, bevor sie anderweitig genutzt oder abgerissen werden.
 
FDP Ratsfrau Betül Cerrah: „Die englischsprachige ´St. Georges School´ in Wanheimerort ist derzeit die einzige internationale Schule unter staatlicher Kontrolle in Duisburg. Aber gerade durch die zunehmenden internationalen Kontakte und Repräsentanz der Stadt im Ausland ist es geboten, bei uns Möglichkeiten für die Ansiedlung internationaler Schulen zu schaffen.“
 
„Die zahlreichen Partnerstädte Duisburgs, sowie die Bevölkerungsstruktur erfüllen das Kriterium ´international´; dies sollte sich auch in der  Duisburger Bildungslandschaft widerspiegeln“, so Betül Cerrah weiter. 
 
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31. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg
FDP: Umweltzonen zuletzt, nach allen anderen Maßnahmen
Die FDP-Ratsgruppe Duisburg wird einer Umweltzone, wie sie derzeit in der Diskussion steht, nicht zustimmen. Die FDP weist darauf hin, dass Fahrverbote und Umweltzonen nur einen kleinen Teil der möglichen Maßnahmen gegen Feinstaub darstellen und der Erfolg für die Umwelt sogar relativ gering ist.

FDP-Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies:“ Bei Umweltzonen, so wie sie derzeit diskutiert werden, stünde einem vergleichsweise kleinen Erfolg an Feinstaubverringerung durch Fahrverbote, eine enorme finanzielle Belastung der Autofahrer gegenüber. In Duisburg z.B. könnten schon im Juni nächsten Jahres ca. 22.000 Fahrzeughalter ihre Autos zum Schrott bringen, weil sie dann nicht mehr fahren dürfen und abkaufen würde ihnen die Fahrzeuge dann auch niemand mehr.“

Besonders betroffen wären die Duisburger Handwerker und Kleinbetriebe, da auch ca. 3.500 LKWs sofort nicht mehr fahren dürften, wenn eine Umweltzone so beschlossen würde, wie sie derzeit im Gespräch ist. Wilhelm Bies: „Firmen und Privatpersonen werden in den nächsten 5 Jahren sowieso die meisten Fahrzeuge aus Altersgründen austauschen, dann hat sich das Thema Fahrverbote von allein erledigt, auch ohne Zwang und Aktionismus.“

Bis dahin, so die FDP, sollten zuerst alle anderen Maßnahmen, die zur Reduzierung des Feinstaubproblems beitragen könnten, realisiert werden. Danach könne man dann an Fahrverbote denken. Wilhelm Bies: „Für panische ´Angst- und Symbolpolitik´ steht die FDP nicht zur Verfügung. Es muss immer auch dazu gesagt werden, dass ein großer Teil der Feinstäube aus natürlichen Quellen entsteht, wie Meeressalze und Saharasand oder auch durch Industrie und heimische Kohleöfen entsteht.“

Die FDP lehnt eine Politik ab, wie sie in der Vergangenheit hauptsächlich von den Grünen betrieben wurde, nämlich zunächst die Feinstaubbelastung in den Städten durch möglichst viele Ampeln und immer stärkeren „Stop-and-go-Verkehr zu erhöhen und als Konsequenz daraus jetzt das Autofahren ganz zu verbieten. Wilhelm Bies: „Die Politik darf den Menschen nicht vortäuschen, dass das Feinstaub-Problem mit Fahrverboten allein oder größtenteils gelöst werden könnte.“
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18.Juli 2007
Pressemitteilung des FDP-Ortsverbandes Duisburg-Mitte und der FDP-Ratsgruppe
FDP lädt zu Straßenfußball auf der „Spielstraße“ vor dem Stadttheater ein
Frank Albrecht: "Eine verkehrsberuhigte Zone mitten auf der Landfermannstraße ist aberwitzig"
 
Der FDP-Ortsverband Duisburg-Mitte und die FDP-Ratsgruppe laden alle Interessierten – und gerne auch die Kommunalpolitiker von CDU, SPD und Grünen – am kommenden Samstag um 11.00 Uhr zum sommerlichen Fußballspielen auf dem neuen Opernplatz im Bereich Landfermannstraße zwischen City-Palais, Stadttheater und Duisburger Hof ein. 
 
Die Landfermannstraße wurde hier von der Stadt mit offiziellen Verkehrsschildern zu einem verkehrsberuhigten Bereich erklärt. Dies bedeutet, dass Fahrzeuge nur Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen. Fußgänger dürfen hingegen die Straße in ihrer ganzen Breite nutzen und Kinderspiele sind ausdrücklich überall erlaubt.
 
Der Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Duisburg-Mitte Frank Albrecht erklärt dazu: „Es ist aberwitzig, an dieser Stelle eine verkehrsberuhigte Zone einzurichten. Die Landfermannstraße ist immer noch die Hauptverbindungsstraße zwischen Duissern/Neudorf bzw. Mülheim und der Innenstadt (Rathaus) sowie zum Wasserviertel, auf der täglich rund 22.000,- Fahrzeuge unterwegs sind. Wenn die Autofahrer wirklich ordnungsgemäß unvermittelt – etwa von dem breit ausgebauten Teilstück nach der Kreuzung Mülheimer Straße/Saarstraße kommend – auf Schrittgeschwindigkeit herabbremsen, werden gefährliche Auffahrunfälle geradezu provoziert. Nicht zu reden von den Gefahren, denen spielende Kinder und Fußgänger durch nicht die Geschwindigkeit reduzierende Fahrzeuge ausgesetzt sein werden. Um auf diese Gefahren aufmerksam zu machen, laden wir zur sportlichen Betätigung im verkehrsberuhigten Bereich auf dem Opernplatz vor dem Stadttheater ein.“
 
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16. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg
FDP: Linksruck in Duisburg - Die Mitte der Gesellschaft wird vergessen
Dass der Duisburger SPD-Parteivorsitzende Ralf Jäger ein Bündnis mit der Links-Partei nicht ausschließt, überrascht die FDP-Ratsgruppe nicht. FDP-Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Wenn man die Abstimmungen im Rat der Stadt seit längerer Zeit beobachtet, ist es keine besondere Überraschung, dass SPD und Linke nach der nächsten Kommunalwahl zusammen die Stadt ´regieren´ möchten.  Überraschend ist dabei nur, dass Herr Jäger dies jetzt bereits ohne Not verkündet und somit sicherlich viele SPD-Wähler verunsichert. Ich weiß nicht, ob er in diesem Fall für alle seine Parteimitglieder spricht.“
 
Die FDP versteht sich im Gegensatz dazu als Anwalt der inzwischen vergessenen Mitte. Diejenigen, die in Duisburg das wesentliche Steueraufkommen erwirtschaften, so Bies weiter, haben kaum ein Sprachrohr im Rat der Stadt.
 
Nach Meinung der FDP geht das dauerhafte gemeinsame Abstimmungsverhalten der
SPD-Ratsfraktion mit den Linken deutlich über einen Oppositionsreflex hinaus. Wilhelm Bies dazu: „Obwohl die SPD genau weiß, dass die meisten Anträge der Linken nicht realisierbar und auch nicht finanzierbar sind, stimmen sie oft unnötigerweise den ´Links-Anträgen´ zu. "Sich vom Rand der Demokratie beraten zu lassen, hat bislang immer geschadet." so Bies abschließend.
 
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8. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg  
FDP wirft SPD Unkenntnis oder bewusste Täuschung bei Wohngeldersparnis vor
Wilhelm Bies: "Ersparnisse werden bereits an Kommunen weitergegeben" - Duisburg bekommt 2007 fast 30. Mio. Euro
 
Die Duisburger Landtagsabgeordneten der SPD liessen gestern in der Presse verlauten, das Land behielte eine Wohngeldersparnis von rund 220 Mio. Euro für die Landeskasse ein, anstatt diese an die Kommunen weiterzugeben, die seit Hartz IV die Mietkosten für Langzeitarbeitslose aufbringen müssen.
 
FDP-Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Die SPD-Landtagsabgeordneten  kennen die Tatsachen nicht oder wollen bewusst die Öffentlichkeit täuschen: Richtig und seit längerem auch pressebekannt ist, dass die 220 Mio. Euro vom Land nicht einbehalten werden, sondern das Land – ironischerweise aufgrund eines Gesetzes der alten rot-grünen Bundesregierung – gezwungen ist, diesen Betrag in den interkommunalen Finanzausgleich zugunsten der Kommunen in den neuen Bundesländern einzuzahlen.“
 
Die SPD verschweigt auch, dass – ähnlich wie im Vorjahr – der restliche, sogar größere Betrag der Wohngeldersparnis für 2007 von rund 350 Mio. Euro durch die CDU/FDP-Landesregierung sehr wohl an die Kommunen ausgeschüttet wird. Daraus wird Duisburg für 2007 fast 30 Mio. Euro bekommen und gehört damit zu den „Gewinnern“ der Verteilung durch das Land.
 
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6. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP-Ratsgruppe Duisburg
FDP: die SPD sollte in Berlin kämpfen, nicht in Düsseldorf
Die Duisburger FDP-Ratsgruppe wehrt sich gegen die Vorwürfe der jugendpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, Angelika Wagner im Zusammenhang mit der Finanzierung der offenen Ganztagsschulen.
 
Der FDP-Ratsgruppenvorsitzende Wilhelm Bies: „Ich kann es Frau Wagner und der SPD gerne nochmals erklären: es handelt sich nicht um Geld des Landes Nordrhein-Westfalen, sondern um Mittel, die aus Berlin kommen. Und gekürzt werden diese Mittel in Düsseldorf auch nicht. Wenn die SPD für mehr Geld zum Ausbau der offenen Ganztagsschule kämpfen möchte, dann muss sie das bei ihrer eigenen Bundesregierung in Berlin tun und nicht bei der Landesregierung in Düsseldorf.“
 
FDP-Ratsfrau Betül Cerrah ergänzt: „Was die SPD und Frau Wagner in dieser Angelegenheit offenbar auch nicht wahrhaben wollen ist, dass das Geld in den letzten Jahren zu zwei Dritteln immer wieder zurück nach Berlin geschickt wurde, weil es von der Stadt nicht angefordert wurde. Die SPD kann ja nun versuchen, es wieder aus Berlin zurückzuholen.“
 
Desweiteren hatte SPD-Ratsfrau Angelika Wagner das Thema Erhöhung der Kindergartenbeiträge angesprochen. Hierzu Wilhelm Bies: „Der Regierungspräsident hatte auf einer Erhöhung der Beiträge bestanden; das wussten auch alle Duisburger Ratsmitglieder. Warum die CDU vorher so getan hatte, als ob sie sich dem widersetzten könne, entzieht sich meiner Kenntnis, das war aber von Anfang an unseriös. Die FDP hat jedenfalls nie verkündet, dass es eine Alternative geben könnte.“
 
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4. Juli 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg
FDP sieht sich beim Thema Radarfallen bestätigt
Die Duisburger FDP Ratsgruppe sieht sich in ihrer Ablehnung von „kommunalen Radarfallen“ durch die Einschätzungen des Landesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt bestätigt. Als im Juni die Einführung von städtischen Messgeräten im Rat beschlossen wurde, hatten die Vertreter der FDP als einzige dagegen gestimmt.
 
FDP Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies: „Herr Wendt bestätigt unsere Beurteilung, dass die ´Verkehrsmoral´ sich dadurch nicht verbessern lässt und vor allem befinden sich sogenannte Gefahrenschwerpunkte eben nicht in einer Tempo-30-Zone, vor Schulen oder Kindergärten, wo eine Kontrolle eventuell erwünscht wäre. Aber genau dort darf die Stadt aus rechtlichen Gründen nicht blitzen.“
 
Ein typischer Gefahrenschwerpunkt ist rechtlich gesehen nur eine Stelle, an der sich besonders häufig Unfälle ereignen, wie z.B. der `Mercatorkreisverkehr´ am Hauptbahnhof. Wilhelm Bies: „Wie sollte eine Geschwindigkeitsmessung in diesem Kreisverkehr die Unfälle reduzieren? Oft hat es eben auch ganz andere Gründe, wenn es kracht.“
 
Die FDP gibt der Polizeigewerkschaft recht: es ist problematisch, wenn eine Stadt zunächst per Verkehrsschild das zulässige Tempo reduziert und dann an gleicher Stelle ´Radarfallen´ aufbaut und anschließend kassiert. 
 
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29. Juni 2007
Pressemitteilung der FDP Ratsgruppe Duisburg
FDP: „Die Empörung der SPD ist eine inszenierte Märchenstunde“
Die FDP Ratsgruppe reagiert auf die Ferieninitiative der SPD.  „Die so genannten Mittelkürzungen für den Ausbau der Ganztagsschulen entbehren jeder Grundlage“, so der FDP Ratsgruppenvorsitzende Wilhelm Bies. Bies weiter: „Die vier empörungspolitischen SPD-Sprecher des Landtages, möchten in der Ferienzeit ein Märchen inszenieren. Doch handelt es sich bei dem in Rede stehenden Thema weder um Landesmittel, noch um Kürzungen. Dies sollte verantwortlichen Politikern bekannt sein.“
 
Zur Versachlichung der angeheizten Diskussion nennt der liberale Politiker die Fakten: „Bei den Mitteln zum Ausbau von Ganztagsschulen handelt es sich ausschließlich um Bundesmittel, die seit 2003  für 5 Jahre an die Länder ausgezahlt werden. Die Summe die das Land in jedem Jahr bekommen hat ist nach wie vor die gleiche; das gesamte Geld, dass das Land an die Kommunen sofort wieder ausgezahlt hat, ist diesmal ebenfalls gleich hoch, wie in den Jahren zuvor. Der entscheidende Unterschied ist, dass in den vergangenen Jahren oft nur 1/3 der Gelder von Kommunen und Schulen abgefordert wurde und der Rest wieder nach Berlin zurückgeschickt werden musste.“
 
FDP Ratsfrau Betül Cerrah ergänzt: „Als die Schulministerin vor einiger Zeit darauf hinwies, dass das Programm, also die 5 Jahre bald zuende seien, die Schulen also nun die letzte Chance hätten Gelder zu beantragen, wurden viele Kommunen und Schulen erst „wach“ und überschwemmten das Ministerium mit Anträgen. Erstmalig deutlich mehr, als Mittel im fünften und letzten Jahr zur Verfügung stehen.
 
Cerrah weiter: „Es stellt sich die Frage, ob über mehrere Jahre die Antragsstellung verschlafen wurde. Alle in den Jahren 2005 und 2006 gestellten Anträge wurden nämlich genehmigt. Wer aber die Mittel zu spät beantragt, darf sich nicht wundern, dass er vor Problemen steht.“
 
Ratsherr Wilhelm Bies dazu: „Die FDP Ratsgruppe wird sich an diesem Versuch eines Sommertheaters nicht beteiligen und empfiehlt auch den anderen Fraktionen sich bei diesem Thema nicht in die Irre führen zu lassen.“
 
Die schulpolitische Sprecherin der FDP, Betül Cerrah, ergänzt: „Fraglich bleibt ohnehin beim Thema ´Ausbau von Ganztagsschulen´, ob tatsächlich jede Duisburger Schule einen großen Anbau für 200.000,- oder 300.000,- Euro benötigt."
 
 

12. Juni 2007
Pressemitteilung der FDP Duisburg
FDP: „Bürger werden mit kommunalen Radarfallen abgezockt“
Völlig unverständlich findet die FDP Ratsgruppe die Entscheidung der anderen Fraktionen zur Einrichtung von kommunalen Geschwindigkeitskontrollen in Duisburg. Die Mehrheit des Rates der Stadt hatte gestern gegen die Stimmen der FDP beschlossen, mobile Radarfallen auf den Weg zu schicken, angeblich um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
 
Daran zweifeln nicht nur die Liberalen, sondern auch die Duisburger Verwaltung hatte noch vor 1,5 Jahren eine 5seitige Stellungnahme erarbeitet, in der es heißt: ...Für die Diskussion, ob eine Kommune die Aufgabe der Polizei übernehmen soll, ist das Argument „Verkehrssicherheit“ ungeeignet..., und weiterhin wird der Innen- und Justizminister von NRW zitiert: „...Angesichts der Rechtslage sind Städte daher nicht befugt, in Tempo-30-Zonen Geschwindigkeitskontrollen vorzunehmen.“
 
Außerdem hatte die Duisburger Verwaltung in ihrer Stellungnahme in 2005 detailliert erklärt, warum das ganze finanziell  nur mit einem „Minus“ für die Stadtkasse ausgehen kann und die Sicherheit der Bürger keinesfalls erhöht würde.
 
Die gleiche Verwaltung, die der Politik aktuell auf 6 Seiten erklärt, dass sich die Verkehrssicherheit evtl. erhöhen könne und das alles ggf. kostenneutral zu realisieren sei. Kostenneutral würde bedeuten, dass ca. 300.000 (!) Autofahrer geblitzt werden müssten, von denen erfahrungsgemäß nur ca. 15%, also 45.000 zu schnell sein müssten, die dann mit ca. 20,- Euro bestraft würden. Nur so kann die Verwaltung auf die geschätzten Einnahmen von 900.000,- Euro jährlich kommen.
 
Der FDP Ratsgruppenvorsitzende Wilhelm Bies dazu: „SPD, CDU und die anderen Fraktionen haben ein weiteres Abzocken der Bürger beschlossen, ohne das die Menschen hierfür eine sinnvolle Gegenleistung zu erwarten hätten. Da die städtischen Mitarbeiter im Gegensatz zur Polizei keine Autofahrer anhalten dürfen, sind nicht einmal sogenannte ´erzieherische Maßnahmen´ bei Rasern möglich.“
 
Als Fazit des Ratsbeschlusses stellt die FDP fest:

1. Die Verwaltung fertigt offenbar, je nach politischer Stimmung, ihre Stellungnahmen passend an.

2. Die Verwaltung bekommt durch diese Maßnahme erheblich mehr unsinnige Arbeit. 3. Die kommunalen Blitzer werden ein weiteres Minus in der Stadtkasse erzeugen.

4. Ein ´erzieherischer Effekt´ wird sich nicht einstellen, da die Autofahrer nicht sofort verwarnt werden dürfen, sondern erst Wochen später.

5. Die Polizei wird erwartungsgemäß ihre Radarkontrollen erheblich verringern, also auch nicht mehr in Tempo-30-Zonen blitzen.

6. Nach Auffassung der Verwaltung darf die Stadt in Tempo-30-Zonen nach aktueller Rechtslage gar nicht erst blitzen, so das dort überhaupt nicht mehr kontrolliert werden wird.

7. Geschätzte 300.000 Radarmessungen sind mit 2 mobilen Geräten der Stadt nicht zu realisieren.

8. Die Autofahrer müssen jährlich mindestens ´unrealistische´ 900.000,- Euro an Strafgeldern bezahlen, damit die Rechnung überhaupt aufgeht.

9. Die anderen Parteien im Rat haben mit den kommunalen, mobilen Radarfallen zwar eine populistische und werbewirksame Maßnahme beschlossen, die der Stadt und ihren Einwohnern jedoch nur Ärger und Kosten verursacht, sonst nichts weiter.

10. Die FDP ist die einzige im Rat der Stadt vertretene Partei, die politische Themen  sachlich, logisch und ohne Emotionen betrachtet und ihre Entscheidungen im Sinne aller Duisburger Bürgerinnen und Bürger abwägt.

Zusammenfassend kommentiert der FDP Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock die Maßnahme: „Statt eines Abkassierens durch kommunale Radarfallen begrüßt die FDP-Duisburg die Idee der Duisburger Bürgerstiftung, die den Ankauf von Geschwindigkeitsanzeigegeräten finanziell unterstützt. Die Geschwindigkeitsanzeigen sollen vorzugsweise vor Kindergärten und Schulen zum Einsatz kommen, damit die Autofahrer sich ihrer eigenen ggfs zu hohen Geschwindigkeit bewusst werden. Das wäre eine überzeugendere Aktion statt des jetzt beschlossenen Abkassierens durch die Stadt.“
 
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6. Juni 2007
Pressemitteilung des FDP Kreisverbandes
FDP begrüßt Erhalt der Duisburger Amtsgerichte
Frank Albrecht: "Keine Zusammenlegung auf absehbare Zeit"
Die befürchtete Zusammenlegung der Amtsgerichte in Ruhrort und Hamborn mit dem Amtsgericht Duisburg in der Innenstadt wird in absehbarer Zeit nicht erfolgen.
Der FDP-Kreisverband Duisburg  begrüßt den Erhalt aller Duisburger Amtsgerichte. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Frank Albrecht äußert sich erfreut: „Nach meiner Einschätzung wird es eine Zusammenlegung jedenfalls in dieser Landtagswahlperiode, also bis 2010 nicht geben. Eine erneute Entscheidung ist dann völlig offen. Damit bleiben für die betroffenen Stadtteile Ruhrort und Hamborn bürgernahe Gerichte und positive Faktoren für die Entwicklung der Stadtteilzentren erhalten.“ 
 
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10. Mai 2007
Pressemitteilung des FDP Arbeitskreises Stadtentwicklung
"Alles gleichzeitig anpacken führt zu nichts"
Der Arbeitskreis Stadtentwicklung der Ratsgruppe der FDP hat sich ein weiteres Mal mit den Vorhaben und Details des Masterplans für die City und dem geplanten „Grüngürtel-Nord“ beschäftigt.

Zur besseren Entscheidungsfindung berichteten Vertreter der Stadt ausführlich über die beiden Vorhaben. „Wir müssen uns auf die wichtigsten und die dringenden Projekte der 46 Einzelmaßnahmen konzentrieren und diesbezüglich die Auffassung der FDP klar und deutlich
darlegen“, so der Leiter des Arbeitskreises, Andreas Kehl. „Erst durch ein attraktives Bahnhofsgelände und durch eine Aufwertung der Fußgängerzone wird weitere, dringend notwendige, Kaufkraft in die Stadt fließen.“

Bezüglich der Umsetzung des Grüngürtels-Nord gab Wilhelm Bies, Ratsgruppenchef der FDP zu bedenken, dass bei der weiteren Meinungsbildung innerhalb der FDP sehr genau auf die Bedürfnisse und Belange der betroffenen Eigentümer und Mieter zu achten ist und diese im Falle der Verwirklichung der Pläne nicht überfordert werden.
 
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4. Mai 2007
Pressemitteilung des FDP Arbeitskreises Sport
Familienfreundlichere Öffnungszeiten für Hallenbad Neudorf
FDP-Sportpolitiker Junk und Sindelar: „Am Wochenende sollte das Bad bis 17.00 Uhr geöffnet sein“

Der Leiter des FDP-Arbeitskreises Sport Peter Sindelar hält die Öffnungszeiten des Schwimmbades an der Memelstraße in Neudorf für wenig familienfreundlich: „Derzeit müssen die Besucher den Schwimmbereich bei oft großem Andrang an Wochenenden bereits um 11.45 Uhr verlassen. Wir
haben deshalb einen Antrag bei der Bezirksvertretung Mitte und beim Betriebsausschuss DuisburgSport eingebracht, die Öffnungszeiten familienfreundlich bis mindestens 17.00 Uhr zu verlängern.“

Der sportpolitische Sprecher der FDP-Ratsgruppe Rudolf Junk ergänzt: „Die Bäder in Walsum und Hamborn haben bis 18.00 bzw. sogar 22.00 Uhr geöffnet. In Rheinhausen und im Süden werden neue Bäder gebaut. Es ist nur angemessen, wenn in dem einzigen Schwimmbad im großen Bezirk Mitte wenigstens die Öffnungszeiten angeglichen werden. Mehrkosten sollen durch die Anpassung der Öffnungszeiten anderer Bäder ausgeglichen werden.“

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1. April 2007
FDP: Bahnhofsareal ist zentraler Punkt bei Foster-Plan
"Wir begrüßen grundsätzlich den Foster-Masterplan zur Innenstadt. Die Einzelprojekte des Masterplanes müssen aber auf finanzielle und praktische Durchführbarkeit überprüft werden", so der neue Vorsitzende des FDP-Arbeitskreises für Stadtentwicklung Andreas Kehl. Bedenken bestehen auch noch über die zukünftige Entwicklung des Bahnhofareals sowie die nach wie vor bestehenden Kaufkraftschwäche der Innenstadt. 
"Es gibt viel zu tun. Besonders das Bahnhofsareal als Eingangstor in unsere Stadt stellt für uns einen zentralen Punkt zur Wiedererlangung der Kaufkraft dar", so Kehl weiter.
 
"Mit weniger Euphorie als die schwarz-grüne Ratskooperation, aber mit der Erwartung an den Oberbürgermeister, diese Projekte zügig umzusetzen, sehen wir den Masterplan", ergänzt FDP-Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies.
 
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27. März 2007
Ellerbrock: Denkmalpflegeprogramm 2007 für Duisburg
Das Land fördert in diesem Jahr 194 Denkmalpflege-Projekte in Nordrhein-Westfalen. Dafür stehen 9,1 Millionen Euro zur Verfügung. Der stellvertretende Vorsitzende der FDP Niederrhein, Holger Ellerbrock, MdL, freut sich, dass in Duisburg gleich drei Projekte in den Genuss des Denkmalpflegeprogramms 2007 kommen. IN Duisburg sind dies der Stückgutkran - Korrosionsschutz und Aufarbeitung mit einer Fördersumme von 33.000 Euro, die Pfarrkirche St. Norbert - Dachreparatur und -deckung mit einer Fördersumme von 20.000 Euro und die Abtei Hamborn - Sanierung des romanischen Kreuzgangs mit einer Fördersumme von 11.000 Euro.
 
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23. März 2007
FDP will Kontrolle von Kulturzentren
Die FDP fordert ein "Frühwarnsystem" für die Förderung freier Kulturträger. Wie Frank Albrecht in einem Antrag im Kulturausschuss formulierte, soll die Verwaltung beauftragt werden, ein detailliertes Konzept zum Controlling der Förderung von Einrichtungen wie das Hundertmeister oder die Cubus-Halle vorzulegen. Wie Albrecht betont, seien nicht zuletzt die Vorgänge um das Kulturzentrum HUndertmeister Anlass für diesen Antrag. Dort habe die VErwaltung erst sehr spät bemerkt, dass der Träger der Kulturzentrale trotz langjähriger finanzieller Förderung in eine existensbedrohende finanzielle Schieflage geraten sei.
 
Weiterhin fordert die FDP eine Steigerung der Einnahmen durch Erhöhung der Eintrittspreise im Museum der Binnenschifffahrt, im Lehmbruck-Museum und im Filmforum.
 
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16.Februar 2007
FDP: 1,1 Mio. zusätzlich für das CityPalais sind ein teurer Schluck aus der Pulle
Entgegen der bisherigen Finanzplanungen braucht das CityPalais kurzfristig knapp 1,1 Mio. Euro mehr in der Unterhaltung. „Gestern haben sich CDU, Grüne und SPD auf einen Dringlichkeitsbeschluss verständigt, der nochmals knapp 1,1 Mio. Euro jährlich in das Projekt spült. Ein Ende dieser Dauersubventionierung ist nicht abzusehen.“ so FDP Ratsherr Wilhelm Bies. Und weiter: „Wir erinnern uns: Mit welchem Wahlkampf-Getöse wurde versprochen, die Kosten für das City-Palais auf maximal 5,5 Mio. zu begrenzen. Davon möchte heute keiner der beiden großen Parteien etwas mehr wissen.“
 
„Wir stehen vor der schwierigen Entscheidung entweder ohne Betreiber dazustehen oder wiederum den Steuerzahler zu beuteln“ so die liberale Ratsfrau Betül Cerrah.
So sieht es auch der FDP Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock, der sich am Rande der gestrigen Sondersitzung dazu äußerte: „Eine lückenlose Aufklärung, warum kurz vor der Eröffnung festgestellt wird, dass Betreiber-Personal Geld kostet, tut not. Warum wurde der Rat erst so spät informiert? Wer trägt die Verantwortung für den zusätzlichen Griff in die Tasche des Bürgers?“
Bies kündigte an, den Dringlichkeitsbeschluss „äußerst“ kritisch zu prüfen.
 
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09.Februar 2007
Hans-Georg Michael für 60jährige FDP-Mitgliedschaft geehrt
Der FDP Kreisverband Duisburg hat bei seinem Neujahrsempfang am Donnerstag in der Rhein-Ruhr-Halle eine Ehrung der besonderen Art vorgenommen: Hans-Georg Michael wurde für seine 60jährige Parteizugehörigkeit ausgezeichnet. Der Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock überreichte die goldene Theodor-Heus- Medaille und eine Urkunde mit den Unterschriften der FDP Bundes- und Landesvorsitzenden Westerwelle und Pinkwart.
 
Hans-Georg Michael gründete im Sommer 1945 zusammen mit Wolfgang Mischnik die „Liberale Demokratische Partei Ostsachsen“, aus der die heutige FDP entstand. Damit gehört er zu den letzten noch lebenden Gründungsmitgliedern der Partei, was die Duisburger Parteifreunde natürlich ganz besonders Stolz macht. Parteiintern gab es kaum eine Funktion, in der Hans-Georg Michael im Laufe der Jahre nicht verantwortlich war: Kreisvorsitzender von 1951-1954, Ratsherr von 1952-1956 und von 1974-1984, sowie Delegierter zu unzähligen Parteitagen auf Landes- und Bundesebene.

Als ausgebildeter Vollkaufmann führte Hans-Georg Michael seine Firma zu Deutschlands größter unabhängiger Schallplattengroßhandlung, bis er diese verkaufte und „nur noch“ als Unternehmensberater tätig war. Bei seinen politischen Tätigkeiten lag ihm immer die Verkehrspolitik besonders am Herzen, so gilt er heute noch als der „Architekt“ der Duisburger Stadtautobahn A59, die er gegen große Widerstände durchsetzte und ohne die Verkehr, Leben und Wirtschaft in der Stadt heute sicherlich undenkbar wäre.

Doch dem geborenen Dresdner Hans-Georg Michael war es nach 1945, wo er am Niederrhein als Fallschirmjäger-Offizier schwer verwundet wurde, nicht genug „nur“ erfolgreicher Geschäftsmann und Politiker zu sein, er war auch Gründer und langjähriger Vorsitzender des „Duisburger Verkehrsvereins“, der heute als „Pro-Duisburg“ bekannt ist. Der stadtgeschichtliche Führer, die stadtgeschichtlichen Edelstahlplatten an vielen Häusern und auch das Corputius Stadtmodell entspringen den unzähligen Ideen und Aktivitäten des heute fast 86jährigen Hans-Georg Michael.
Die FDP Duisburg bedankt sich bei Hans-Georg Michael für seine langjährige Treue und sein außergewöhnliches Engagement für die Partei und für die Bürger der Stadt.

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30.Januar 2007
Sonderprogramm sorgt für besseren Zustand der Landstraßen;
zusätzlich 120.000 Euro für den Duisburger Ruhrdeich (L 140)
Gute Nachrichten für die Autofahrer in Duisburg kommen aus der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Dank eines Sonderprogramms zur Erhaltung der Landesstraßen können noch in diesem Jahr gravierende Deckenschäden an der L140 (Ruhrdeich) beseitigt werden“; freute sich der Duisburger FDP Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock, „für die Maßnahme auf einer Baulänge von 1,5 km stehen 120.000 Euro zu Verfügung“.
 
Trotz der katastrophalen Finanzlage des Landes ist es der Koalition aus FDP und CDU gelungen, ein 12,3 Millionen Euro umfassendes Sonderprogramm zur Verbesserung des Zustands der Landesstraßen in NRW aufzulegen. Im Jahr 2007 stehen damit insgesamt 60,3 Millionen Euro für die Erhaltung und Erneuerung des Landesstraßennetzes zur Verfügung.
 
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18.Januar.07
FDP-Ratsgruppe unterstützt Stadtkämmerer
Mit Unverständnis reagiert die FDP Ratsgruppe auf die Vorwürfe gegen den Stadtkämmerer Dr. Langner. FDP Ratsherr Wilhelm Bies, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss dazu: „Es ist in Duisburg absolut üblich, dass der Kämmerer verwaltungsinterne Handlungsanweisungen herausgibt. Bei der in Rede stehenden Anweisung handelt es sich nicht um einen Sparbeschluss am Rat vorbei sondern vielmehr um eine operative Umsetzung der schon vorhandenen Beschlüsse.“
Es kann nicht richtig sein, so Bies weiter, dass die Verwaltung für die vom Rat beschlossenen Vorgaben nunmehr einen politischen Dolch in den Rücken bekommt, weil sie die Vorgaben umsetzt.
„Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht Nass“, so FDP Ratsfrau Betül Cerrah, „kann nicht die Devise bei der operativen Umsetzung der Sparbeschlüsse sein.“
„Meine Kritik richtet sich gegen diejenigen Ratskollegen, die sich nun lautstark zu Wort melden und gleichzeitig den Inhalt ihrer eigenen Sparbeschlüsse verdrängt haben“, so Cerrah weiter.
Die FDP Ratsgruppe unterstützt daher Stadtkämmerer Dr. Peter Langner bei der Umsetzung der Ratsbeschlüsse, da es auf diese Weise jedem städtischen Bereich selbst überlassen bleibt, an welcher Stelle und in welchem Bereich optimale Sparpotentiale zu erzielen sind. Wilhelm Bies: „Jede Familie muss sich heutzutage Gedanken machen, wo im eigenen Haushalt noch etwas einzusparen ist, warum sollte die Stadtverwaltung nicht auch so handeln?“, und weiter: „Auch wenn wir dem Berger-Gutachten kritisch gegenüberstehen, so kann für eine vom Rat beschlossene Drucksache nicht ein Stadtkämmerer mit Sparwillen verantwortlich gemacht werden.“
 
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12.Dezember 2006
FDP befürchtet Haushaltskosmetik in den Beratungen
Die FDP Ratsgruppe zweifelt nach der letzten Ratssitzung an dem ernsthaften Willen der Mehrheitsfraktionen den Duisburger Haushalt zu sanieren. Angesichts der dramatischen Neuverschuldung von 177 Millionen Euro legte Oberbürgermeister Sauerland eine Sparliste vor, mit der die Stadt, bestenfalls 6,3 Millionen Euro einsparen könnte. Im Rat wehrte sich die CDU gegen die Kritik der SPD mit den Worten: wenn man nicht mal einer simplen Prüfung zustimmen wolle, wäre dies eine Totalverweigerung der SPD. Überraschend anders sahen es dann die Christdemokraten bei einem Prüfungsantrag der FDP:
Die Liberalen wollten den Wohnungsbestand der GEBAG unter die Lupe nehmen. Die FDP hatte ihrem Antrag die Dresdner Sozial-Charta beigelegt, die Mieter bei einem möglichen Verkauf umfangreich schützen würde. Dazu führte FDP Ratsmitglied Wilhelm Bies aus, dass damit ein Spareffekt bis zu 450 Millionen Euro möglich sein könnte. CDU, SPD und die anderen Parteien kommentierten diese Idee nicht einmal, sondern stimmten wortlos dagegen. FDP Ratsherr Wilhelm Bies dazu: „Das wäre eine Prüfung gewesen, die ein
vielfaches an Einsparmöglichkeiten eröffnet hätte; Offensichtlich überwiegt derzeit allerdings die Angst vor durchgreifenden Maßnahmen bei der derzeitigen Ratsmehrheit. Sie lähmt die Mehrheitsfraktionen so stark, dass innerhalb einer Ratssitzung gleich mehrfach die eigene Position über den Haufen geworfen wird.“
FDP Ratsfrau Betül Cerrah: „In Dresden hatten alle Parteien, einschließlich der PDS und der SPD der Ratsvorlage zugestimmt, aber in Duisburg will man sich nicht mal mit dem Thema beschäftigen.“ Die Stadt Dresden ist mit ihren Wohnungsverkäufen bekanntermaßen Schuldenfrei geworden. „Also, wie war das noch mit der Totalverweigerung...?“, fragt FDP Ratsgruppenvorsitzender Wilhelm Bies der in den kommenden Beratungen „reine haushaltskosmetische Maßnahmen“ befürchtet.
 
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8.November 2006
Wer Fakten schafft, der muß Konsequenzen tragen
Zur medialen Diskussion über das beantragte Parteiausschlussverfahren stellt der Duisburger Kreisvorsitzende Holger Ellerbrock klar: „Dieses jetzt beantragte Verfahren zum Parteiausschluß ist nach der Satzung der FDP zwangsläufig. Das Verfahren ist den Mitgliedern bekannt: Es kann nicht sein, dass Mitglieder einer Partei Funktionen in anderen parlamentarischen Gruppen wahrnehmen, die in Konkurrenz zur eigenen Partei stehen. Wer meint, das tun zu sollen, soll entweder selbst die Konsequenzen ziehen oder muß ein Parteiausschlußverfahren ertragen.“ so Holger Ellerbrock.
 
Zum Hintergrund: Nachfragen zu Sitzungsgeldern deckten Ende Juli 2006 auf, dass es in der Duisburger FDP-Ratsfraktion seit Februar 06 einen Geheimarbeitskreis „Logistik“ gab, der lediglich den dort tätigen Mitgliedern, ansonsten aber allen anderen Parteimitgliedern völlig unbekannt blieb. Weder der sachlich zuständige FDP-Ratsherr Wilhelm Bies, noch seine Kollegin Ratsfrau Cerrah, noch das stellvertretende Ausschussmitglied Löbe, noch der Fraktionsgeschäftsführer Wolters, der auch räumlich als Ortsvorsitzender betroffen ist, wurden über 5 Monate darüber informiert. Auch im Kreisvorstand, in dem regelmäßig ebenfalls über Fraktionsarbeitskreise berichtet wird, wurde dieser Arbeitskreis verschwiegen. Nachfragen zu diesem Arbeitskreis führten Anfang Juli zum Rücktritt von Peter Bettermann als Vorsitzenden der FDP-Ratsfraktion.
 
Das Verhalten der Mitglieder des Geheimarbeitskreises führte verständlicherweise zu einem massiven Vertrauensverlust und daraus abgeleitet zu einem tiefgreifenden Zerwürfnis in der Ratsfraktion zwischen Peter Bettermann und seinen Geheimarbeitskreismitgliedern auf der einen Seite und nicht nur den FDP Ratsmitgliedern Bies und Cerrah, sondern auch anderen Mitgliedern der erweiterten Ratsfraktion und Bezirksvertretern sowie dem Kreisvorstand andererseits. Ein vom außerordentlichen Parteitag beschlossenes Konsensgespräch unter Leitung des Ehrenvorsitzenden Franz Widera blieb Ende September ebenso erfolglos wie andere Gespräche vorab.
 
Anfang Oktober gründete sich im Rat der Stadt Duisburg eine neue Fraktion BL / AMP unter Leitung von Peter Bettermann. Aus dem Ratsinformationssystem sind die Funktionsträger der Fraktion BL / AMP ersichtlich. Trotz Bemühens der Ratsgruppe traten die FDP-Mitglieder, die sich der BL/AMP angeschlossen haben, nicht der Satzung der FDP-Ratsgruppe bei und wollen statt dessen in der BL/AMP mitarbeiten.
 
Der FDP-Kreisvorstand hat in seiner Sitzung am 26.10 über die Situation beraten, u.a. mit dem einstimmigen Beschluß, nach § 7 (2) ff der Landesverbandssatzung das Parteiausschlussverfahren gegen die o.a. FDP-Mitglieder zu beantragen, die gleichzeitig Funktionsträger der BL / AMP sind.
§ 7 (2) der o.a. Landessatzung ( Ordnungsmaßnahmen ) sagt aus, dass ein Mitglied der Partei nur dann aus der Partei ausgeschlossen werden kann, wenn es vorsätzlich gegen die Satzung oder erheblich gegen Grundsätze und Ordnung der Partei verstößt und ihr damit schweren Schaden zufügt. Ein solcher Verstoß liegt insbesondere vor bei Verweigerung des Beitritts zur oder Austritt aus der parlamentarischen Gruppe der Partei. Dies trifft hier zu.
 
Dementsprechend ist am 30.10.06 beim Landesvorstand das Parteiausschlussverfahren beantragt worden. Am 31.10. gab der Landesvorstand ohne Gegenstimme dem Antrag ( § 9 der Landessatzung) statt, dass die Mitgliedschaft der FDP- Funktionsträger in der BL / AMP ruhen soll.
 
Mit freundlichen Grüßen
Holger Ellerbrock, MdL
FDP Kreisvorsitzender
 
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12.Oktober 2006
FDP irritiert über CDU/Grüne-Antrag zu den Grundschulen
Betül Cerrah: "Nach dem Gesetz können die Eltern die Grundschule frei wählen"
 
Die FDP-Gruppe zeigt sich irritiert über einen Antrag von CDU und Grünen zur Sitzung des 
Schulausschusses am kommenden Montag.
Nach dem Erlass des neuen Schulgesetzes durch die CDU/FDP-Landesregierung sind die 
Schulbezirksgrenzen für Grundschulen weggefallen. Mit dem Antrga von CDU und Grünen 
soll die Verwaltung indes beauftragt werden, sowohl "Informations- und Beratungsangebote 
zur Unterstützung des Schulwahlverhaltens von Eltern", als auch "für Schulleitungen Kriterien 
für die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern" zu entwickeln. Dadurch sole erreicht werden, 
dass Schüler möglichst ortsnah zur Grundschule gehen, familiäre Aspekte, wie z.B. die Nähe 
zu Geschwisterkindern, ein wichtiger Faktor sind und die Zusammensetzung der Schülerschaft 
unter sozialen Aspekten und hinsichtlich des Migrationshintergrundes möglichst ausgewogen ist.
 
FDP Ratsfrau Betül Cerrah stellt dazu fest: "Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier gegen 
gesetzliche Ziele gerichtet beraten werden soll. Die CDU in Duisburg richtet sich gegen ihre 
eigene Landespolitik. Es ist ausdrückliches Ziel des neuen Schulgesetzes, dass der Staat die 
Anmeldung nicht mehr noch politischen Vorgaben steuert, sondern der Wahl der Eltern überlässt. 
Qualitative Entscheidungen (z.B. für Schulprofile, Unterrichtsangebote, pädagogische Konzepte) 
sollen den Vorrang haben vor reiner Ortsnähe. Auch Menschen mit Migrationshintergrund sollen 
selbst entscheiden, auf welche Schule sie ihre Kinder schicken wollen. Zudem haben die Eltern 
mehr Rechte als vorher: Wer etwa die Ortsnähe oder die Nähe zu Geschwisterkindern will, erhält 
sogar durch das neue Schulgesetz erstmals den Rechtsanspruch hierauf."

 

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