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Rede von FDP-Ratsfrau Betül Cerrah zum Anteilserwerb
STEAG
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- Herr
Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,
- ich freue mich
darüber, dass wir die Möglichkeit haben, auch im öffentlichen Teil
der Sitzung über den Erwerb der STEAG zu reden. Es ist absolut
richtig, dass die Öffentlichkeit erfahren soll, wieso und weshalb
die STEAG verkauft werden soll. Die Presse hat zum Teil sehr
detailliert berichtet.
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- STEAG ist ein
gut aufgestelltes Unternehmen, das im In- und Ausland neben
Kohlehandel, Kraftwerksbau und -betrieb sowie im Bereich erneuerbare
Energien, aber auch in der Atomenergie im In- und Ausland engagiert
und anerkannt kompetent ist. Das Unternehmen soll vor dem Börsengang
der EVONIK verkauft werden. Die Erträge sollen die RAG-Stiftung in
die Lage versetzen, für die Ewigkeitsschäden des Bergbaus ohne
Beanspruchung öffentlicher Kassen aufzukommen. Aber die STEAG ist
ein Global Player, sie betreibt Steinkohlekraftwerke in der Türkei,
in Kolumbien und auf den Philippinen.
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- Derzeit läuft
ein Bieterverfahren zum Verkauf der STEAG, bei dem sich Stadtwerke,
so auch die Stadtwerke Duisburg, beteiligen.
- Die Städte sind
hoch verschuldet. Dinslaken 38 Millionen Euro Schulden, Dortmund 2
Milliarden Euro Schulden, Bochum 1,4 Milliarden Euro Schulden,
Duisburg 3 Milliarden Euro Schulden, Essen 2,9 Milliarden Euro
Schulden und Oberhausen 1,5 Milliarden Euro Schulden (stand
31.12.2009).
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- Eine Vielzahl
von städtischen (beherrschten) Betrieben ist hoch defizitär. Es
steht zu erwarten, dass über Jahre hinaus der Haushalt der Stadt
nicht ausgeglichen sein wird. Mangels durchgreifender Entscheidungen
– nicht zuletzt des Rates – hat unsere Stadt keine
finanziellen Spielräume mehr.
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- Für die
Übernahme von 51 Prozent der STEAG hat das Stadtwerkekonsortium
einen Kaufpreis von sage und schreibe 614 Millionen Euro geboten.
Woher nehmen die chronisch klammen Ruhrgebietsstädte so viel Geld
fragen sich da viele Bürgerinnen und Bürger? 70 Prozent der Summe
will das Konsortium über Kredite finanzieren, 30 Prozent sind
Eigenkapital der Stadtwerke. Da die Stadtwerke aber auch kein Geld
auf der hohen Kante haben, finanzieren diese das Eigenkapital
wiederum aus Krediten. Faktisch soll der Deal also zu 100 Prozent
auf Pump finanziert werden. Jeder Häuslebauer weiß, dass dies nicht
gut gehen kann.
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- Zuerst werden
die Kreditzinsen beglichen werden. Damit fehlt Geld für neues
Investment, für Forschung und Entwicklung. Auch die finanziellen
Zuführungen für die Kommunalhaushalte können - wahrscheinlich:
werden- geringer, wenn nicht gänzlich ausfallen. Das bedeutet dann
letztlich, dass STEAG filetiert werden muss. Zum Versorgungsauftrag
gehört sicher nicht das Auslandsgeschäft oder der Nuclear-Service.
Also wird hier zuerst „Kasse gemacht“, diese Unternehmensanteile
müssen also verkauft werden. Also liegt hier in Wahrheit kein
langfristig orientiertes unternehmerisches Investment vor, sondern
die Kasinomentalität der hedgefonds. Das bedeutet im Ergebnis den
Verlust eines bekannten NRW Unternehmens, dessen Ingenieurkapazität
als „made in NRW“ einen guten Ruf hat.
- Und Sie, liebe
Kolleginnen und Kollegen im Rat wollen heute dafür stimmen, dass
unsere Stadtwerke zocken wie die von Ihnen doch zu recht
verurteilten hedge-fonds?
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- Es ist doch
unredlich zu behaupten, Städte und Stadtwerke seinen unabhängig und
- hätten
finanziell nichts mit den Städten zu tun. Wer ist denn Eigentümer
der Stadtwerke? Wer besorgt den Stadtwerken denn günstige
Kreditzinskondidtionen?
- Wer sich hier
hinter formalen Aspekten versteckt, der muß zugeben, dass die Städte
und auch ihre Stadtwerke, so auch Duisburg, hier eng und untrennbar,
miteinander verzahnt sind.
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- Aber dem Bürger
wird auch verheimlicht, dass es jetzt nicht nur um die Zustimmung zu
51% der Steag geht, nein es geh in Wahrheit schon jetzt um 100
Prozent! Die RAG Stiftung und Evonik bestehen darauf, dass die
restlichen 49 %zu einem flexiblen Zeitpunkt zu einem heute schon
festgelegten Zinssatz vom Bieter gekauft werden. Das ist die
sogenannte „Put-Option“.
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- Es geht also in
Wirklichkeit heute um die Grundsatzentscheidung zum Kauf von 100
Prozent der STEAG. Das bedeutet nichts anderes als: „Wir kaufen die
restlichen 49 Prozent auch noch.“ Das kostet uns Bürgern dann „mal
eben“ insgesamt ca. 1, 4 Mrd. Euro. Wer anderes behauptet, der hat
eine gestörte Wahrnehmung der Realität und will deshalb Nebelkerzen
werfen. …Oder steht in Wirklichkeit ein finanziell starker Partner
im Hintergrund fest, der für diese Put-Option geradesteht. Wenn dies
so ist, dann nennen Sie heute hier „Roß und Reiter“ und verkaufen
uns nicht für naiv und dumm.
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- Sehr geehrte
Bürger, sehr geehrte Ratskollegen haben Sie denn wirklich Vertrauen
darin, dass genau die Betriebe, die seit Jahren hochdefizitär
arbeiten auf einmal wirtschaftlich so perfekt aufgestellt sind, als
dass sie im Internationalen Markt der Global Player mitmischen
können? Ich bin eher davon überzeugt, dass durch weitere kommunale
Staatswirtschaft das Risiko des Bürgers erheblich erhöht und auch
für Managementfehler in risikobehafteten Sparten „gehaftet“ wird.
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- Die
Ruhrgebietsstädte meinen aber offenbar, mit dem Kauf eines
international aufgestellten Stromerzeugers könne man gar nichts
falsch machen. Die STEAG sei quasi ein Goldesel, der die maroden
Kommunalhaushalte dauerhaft sanieren kann. Ganz so einfach ist das
Stromgeschäft nun aber nicht. Ob wir als ehrenamtlich tätige
Kommunalpolitiker in den hochverschuldeten Städten die besseren
Energiemanager sind und das Know-how mitbringen, um einen weltweit
operierenden Stromproduzenten mitzusteuern, darf bezweifelt werden.
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- Eine
bemerkenswerte Vorstellung wäre das schon: Auf einmal entsteht in
Duisburg ein dramatischer Mangel an Führungskräften: Zum
einen bei den städtischen Entsorgungsbetrieben, um in Murmansk die
Atom-U-Boote zu zerlegen. Dies muss natürlich beaufsichtigt werden,
genau so, wie das Kraftwerk auf den Philippinen, dass dringend
Duisburger Kontrolle bedarf. Wenn dann noch die Duisburger
Führungskräfte zusagen, dass sie an diesen Orten ihren
Lebensmittelpunkt finden, dann gibt es bestimmt breiteste Mehrheiten
im Rat.
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- Aber wir
wollen ja das Ziel nicht aus den Augen verlieren: Sie nennen es
„Daseinsvorsorge“ wir nennen es „Versorgung derer, die da sind“.
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- In diesem Sinne
wird also erstmal begonnen mit einem neuen Beirat. Das ist ja auch
logisch, da ja die Pleite später auf möglichst viele politische
Schultern gepackt werden soll, die dann ganz bürgernah
erklären sollen, warum es nicht funktioniert hat. Das Zauberwort,
heißt dann „volatile Märkte“ oder auf gut Deutsch: „Wir haben nicht
die blasseste Ahnung, ob wir morgen verlieren oder gewinnen“.
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- Dem öffentlich
zugänglichen Geschäftsbericht der Evonik, hätte man, wirklich mehr
Aufmerksamkeit schenken müssen. Denn die sollten es ja wissen:
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- Die Risiken sind ebenfalls
beschrieben und im Vergleich der Ergebnisse 2009 mit 2008 deutlich
genannt. Der Umsatz 2009 zu 2008 hat sich danach um 25%
vermindert.
- Zitat:
„Maßgeblich hierfür war der erheblich niedrigere Preis für
Steinkohle“ und weiter wird die Bedeutung der „am Weltmarkt
erfolgten Kohlepreisschwankungen zitiert“. Damit wird deutlich, dass
der Geschäftsbereich einmal sehr stark von der internationalen
Konjunktur abhängig ist, somit schlagen alle Risiken dieses
Konjunkturverlaufs direkt auf das Ergebnis durch, und zum anderen
eine starke Abhängigkeit vom internationalen Preis der Kohle
besteht.
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Wenn man mit diesen Aussagen jetzt die gemeinsame
Stellungnahme von Grünen, SPD und Linken betrachtet dann ist diese
mit „Weg aus der Kohle“ überschrieben. Da darf man die Frage stellen
wieso dann in einen Bereich investiert werden soll, dessen
wirtschaftlicher Erfolg maßgeblich an der Kohle hängt. Wenn jetzt
schon von einem Totalumbau und der Stilllegungen von Standorten mit
Beschäftigungsgarantie geredet wird kann man sich kaum vorstellen,
dass diese Kosten in die Planung zur Bewertung der STEAG
eingerechnet wurden. Die Stilllegungs- und Nachsorgekosten einer
möglicherweise radioaktiv kontaminierten Betriebsstätte wie Ahaus,
– und erst recht in
Murmansk, wo russische Atom-U-Boote
zerlegt werden - sofern
bestehende Verträge das überhaupt zulassen, dürften die
Vorstellungskraft und vor allem Finanzkraft aller Beteiligten weit
übersteigen.
Was haben wir
Duisburger mit den technischen und wirtschaftlichen Risiken von zu
zerlegenden Atom-U-Booten in Murmansk und von ausländischen
Kohlekraftwerken zu tun?: Nichts!
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- Auf der
Seite S. 62. des Geschäftsberichtes die Tabelle mit der
Einzeldarstellung der Geschäftsbereiche für das Segment Energie:
- Wie man
den Tabellen zu Außenumsatz entnimmt überall dicke Minuszeichen:
Power -22%, Renewable Energies -12%, Coal -38!!!%
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Da darf man mal fragen wie sich das weiterentwickelt
hat. Das muss sehr negativ auf das Eigenkapital der STEAG gewirkt
haben. Möglicherweise wird die Zahl deshalb nicht genannt. Das
Eigenkapital des EVONIK Konzerns ist 28% (S.44) und das ist ein
guter Wert. Das Eigenkapital der STEAG sollte nicht viel geringer
sein.
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Fest steht, dass sich die ehemalige Ruhrkohle AG
komplett von ihren Wurzeln trennt. Es ist mehr als verständlich dass
sich die „Kohlefraktion“ in der SPD sehr schwer tut, denn erst
kürzlich hat man sich vehement für den Erhalt der Kohlesubventionen
bis 2018 eingesetzt und jetzt geht man in einen Geschäftsbereich,
dessen Erfolg von dem deutlich niedrigeren internationalen
Kohlepreis abhängt. Also genau die
- sogenannte
billige Importkohle, die den deutschen Zechen wirtschaftlich den
Garaus gemacht hat. Niemand kann in die Zukunft blicken, jedoch
sollte man erwarten dürfen dass sich die SPD, Grünen und Linken die
Einschätzungen und Zahlen der EVONIK Führung selbst einmal
durchlesen bevor man sich zu einer von wenig Sachverstand
gekennzeichneten Stellungnahme hinreißen lässt und die Hinweise der
FDP auf Risiken als Hirngespinste abkanzelt.
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Nun ein ganz wichtiger Punkt: Finanzierung
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Evonik
Geschäftsbericht S. 42 Zitat: „Als zentrale Liquiditätsvorsorge des
Konzerns bestand zum 31.12.2009 eine sogenannte Revolving Credit
Facility in Höhe von 2.250 Millionen € mit einer Gruppe von 60
nationalen und internationalen Banken. Diese Kreditfazilität hat
eine Laufzeit bis März 2011.“
Auf
Deutsch:
Es gibt eine kurzfristige Kreditlinie bei 60 Banken die immer wieder
erneuert werden muss. Es gibt auch Zusagen gegenüber den Banken
bezüglich der Einhaltung bestimmter Kriterien. Der neue STEAG
Eigentümer muss seinen Anteil dann selbst finanzieren und damit
kommt das Problem der Deckung und Bürgschaften für diese
Kreditlinien sehr schnell auf den neuen Eigentümer zu. Die SW DU und
die anderen Stadtwerke werden also Wohl oder Übel in irgendeiner
Form Sicherheit für die Kreditlinien geben müssen und damit steigt
das Risiko deutlich über die öffentlich publizierten 40 Mio. Euro
an.
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Auf S.134 finden sie die
Pensionsrückstellungen:
- Vom
Barwert aller leistungsorientierten Verpflichtungen (Erläuterung:
Das sind die auf den 31.12.2009 abgezinsten zukünftigen
Zahlungsverpflichtungen aus Pensionen) waren 4.169 Millionen Euro
ungedeckt und 3.185 Millionen teilweise durch Vermögenswerte
gedeckt. Da entsteht natürlich die Frage wie sich diese
Deckungslücke weiterentwickelt und was damit passiert.
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Anzunehmen ist, dass die veröffentlichten 250 Mio.
Pensionsrückstellung der nicht gedeckte Teil aus dem EVONIK Konzern
sind.
- Dieser
Betrag wurde deshalb auch vom Kaufpreis von 3,8 Mrd. abgezogen, weil
er eben ungedeckt, also nicht da ist und folglich irgendwann, und
zwar dann wenn die Zahlungen anstehen, nachfinanziert werden muss.
Der Anteil der SWDU nur an dieser ungedeckten Position ist schon
19% von 250 Mio. und damit höher als die jetzige Zahlung von ca.
40 Mio.
- Das
gleiche gilt auch für aller anderen abgezogenen Posten. Mit anderen
Worten: Die 3,8 Mrd. sind der Kaufpreis, die ungedeckten
Liquiditätsposten werden abgezogen und dann kommt man zur
Barzahlung. Der Anteil des SW DU am Deal ist damit ca. 750 Mio.
Euro. Ob man jetzt zunächst nur 40 Mio., aufbringen muss ist mal
eine andere Frage.
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Natürlich reagiert man sehr empfindlich wenn jemand dahinter kommt
und hat dann sogleich Prof. Hickel einfliegen lassen.
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Damit ist auch die Aussage von Ratskollegen Kantel,
das Geld für die Pensionen sei da, widerlegt. Es ist eben nicht da.
Er hätte sich das auch mal durchlesen können.
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Ein letzter Punkt, der eine besondere Aufmerksamkeit
verdient ist die Haltung der Grünen. Dies muss man sich auf der
Zunge zergehen lassen! Die Beteiligung an Ahaus, Castortransporten
und allen weiteren Nuklear-Service Aktivitäten findet Zustimmung der
Grünen. Es liegt hier jedenfalls kein anderer – und zwar deutlich
ausschließender Antrag vor. Das kann ja nur bedeuten, dass die
Grünen in den beteiligten Städten dafür werben, dass die
Castortransporte mit Hilfe der Grünen nunmehr schneller ihren Weg
finden sollen. Viel Spaß bei der Basisarbeit!
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Wir als FDP werden dem Kauf von STEAG durch die
Stadtwerke NICHT zustimmen. Wir sind keine Zocker mit
Kasinomentalität. Wir wollen nicht, dass letztlich der Duisburger
Bürger dafür geradesteht, wenn wirtschaftliche Probleme beim
Abwracken von russischen U-Booten in Murmansk oder
technische/wirtschaftliche Probleme bei Kraftwerken fern von
Duisburg entstehen. Das hat mit dem Versorgungsauftrag der
Stadtwerke nichts zu tun und ist ein in Wirklichkeit für die
Stadtwerke und uns Ratsmitglieder ein nicht zu kalkulierendes
Risiko. Wir unterstützen keine Kasino-Mentalität mit
unkalkulierbaren Risiken für die Duisburger Bürger!
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Dankeschön
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